UPDATE: DFN-CERT-2023-2960 OpenSSL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (15.01.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen weitere Sicherheitsupdates für
‘openssl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (12.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
8.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.6
(x86_64) und Red Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.6 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (11.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
8.8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (20.12.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (19.12.23):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘openssl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (27.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora EPEL 7 steht in Form des Pakets ‘openssl11-1.1.1k-6.el7’ ein
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die Schwachstellen
zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2960]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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8.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.6
(x86_64) und Red Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.6 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (11.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
8.8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (20.12.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (19.12.23):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘openssl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (27.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora EPEL 7 steht in Form des Pakets ‘openssl11-1.1.1k-6.el7’ ein
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die Schwachstellen
zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2960]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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8.8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (20.12.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (19.12.23):
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‘openssl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (27.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora EPEL 7 steht in Form des Pakets ‘openssl11-1.1.1k-6.el7’ ein
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die Schwachstellen
zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2960]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Version 2 (19.12.23):
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‘openssl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (27.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

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Für Fedora EPEL 7 steht in Form des Pakets ‘openssl11-1.1.1k-6.el7’ ein
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die Schwachstellen
zu beheben.

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