DFN-CERT-2023-3129 Jenkins: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Cross-Site-Request-Forgery-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (14.12.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen sowie Cross-Site-Request-Forgery (CSRF)-, XML-External-Entity
(XXE)- und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und falsche
Informationen darzustellen. Ein Angreifer kann eine weitere Schwachstelle
lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers.

Die folgenden Plugin-Versionen stehen als Sicherheitsupdates bereit:
Analysis Model API Plugin 11.13.0, Nexus Platform Plugin 3.18.1-01 und
Scriptler Plugin 344.v5a_ddb_5f9e685.

Für die folgenden Plugins stehen keine Sicherheitsupdates zur Verfügung:
Deployment Dashboard Plugin, Dingding JSON Pusher Plugin, HTMLResource
Plugin, OpenId Connect Authentication Plugin und PaaSLane Estimate Plugin.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-3129]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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