UPDATE: DFN-CERT-2023-2922 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (30.11.23):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.2 (x86_64) und Red Hat
Enterprise Linux Server – TUS 8.2 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
Thunderbird auf Version 115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (29.11.23):
ür Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.4 (x86_64) und Red Hat
Enterprise Linux Server – TUS 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
Thunderbird auf Version 115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (29.11.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘thunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 4 (29.11.23):
Für Oracle Linux 7 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘thunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (28.11.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64), 8
und 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux – Extended Update
Support 8.6, 8.8, 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS / TUS 8.6 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.2
(x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – 4 years of updates 9.0
und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Für openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 und
15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4 und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3, 5.4, 5.5 und 6.0, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 15 SP4 und 15 SP5,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 sowie für SUSE Package Hub 15 SP4 und 15 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (27.11.23):
Für Ubuntu 23.10, Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben. Es stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-115.5.0-1’-Paketen im Status ‘stable’ für Fedora 38 und im
Status ‘testing’ für Fedora 39 zur Verfügung, um die Schwachstellen zu
adressieren.
Version 1 (21.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und
falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Thunderbird
115.5.0 als Sicherheitsupdate zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2922]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 6 (29.11.23):
ür Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.4 (x86_64) und Red Hat
Enterprise Linux Server – TUS 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
Thunderbird auf Version 115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (29.11.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘thunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 4 (29.11.23):
Für Oracle Linux 7 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘thunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (28.11.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64), 8
und 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux – Extended Update
Support 8.6, 8.8, 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS / TUS 8.6 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.2
(x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – 4 years of updates 9.0
und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Für openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 und
15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4 und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3, 5.4, 5.5 und 6.0, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 15 SP4 und 15 SP5,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 sowie für SUSE Package Hub 15 SP4 und 15 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (27.11.23):
Für Ubuntu 23.10, Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben. Es stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-115.5.0-1’-Paketen im Status ‘stable’ für Fedora 38 und im
Status ‘testing’ für Fedora 39 zur Verfügung, um die Schwachstellen zu
adressieren.
Version 1 (21.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und
falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Thunderbird
115.5.0 als Sicherheitsupdate zur Verfügung.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2922]

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Version 5 (29.11.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘thunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 4 (29.11.23):
Für Oracle Linux 7 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘thunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (28.11.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64), 8
und 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux – Extended Update
Support 8.6, 8.8, 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS / TUS 8.6 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.2
(x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – 4 years of updates 9.0
und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Für openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 und
15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4 und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3, 5.4, 5.5 und 6.0, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 15 SP4 und 15 SP5,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 sowie für SUSE Package Hub 15 SP4 und 15 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (27.11.23):
Für Ubuntu 23.10, Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben. Es stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-115.5.0-1’-Paketen im Status ‘stable’ für Fedora 38 und im
Status ‘testing’ für Fedora 39 zur Verfügung, um die Schwachstellen zu
adressieren.
Version 1 (21.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und
falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Thunderbird
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Version 4 (29.11.23):
Für Oracle Linux 7 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘thunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (28.11.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64), 8
und 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux – Extended Update
Support 8.6, 8.8, 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS / TUS 8.6 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.2
(x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – 4 years of updates 9.0
und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Für openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 und
15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4 und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3, 5.4, 5.5 und 6.0, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 15 SP4 und 15 SP5,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 sowie für SUSE Package Hub 15 SP4 und 15 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (27.11.23):
Für Ubuntu 23.10, Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben. Es stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-115.5.0-1’-Paketen im Status ‘stable’ für Fedora 38 und im
Status ‘testing’ für Fedora 39 zur Verfügung, um die Schwachstellen zu
adressieren.
Version 1 (21.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und
falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

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Version 3 (28.11.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64), 8
und 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux – Extended Update
Support 8.6, 8.8, 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS / TUS 8.6 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.2
(x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – 4 years of updates 9.0
und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
115.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Für openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 und
15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4 und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3, 5.4, 5.5 und 6.0, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 15 SP4 und 15 SP5,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 sowie für SUSE Package Hub 15 SP4 und 15 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 115.5.0 bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (27.11.23):
Für Ubuntu 23.10, Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben. Es stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-115.5.0-1’-Paketen im Status ‘stable’ für Fedora 38 und im
Status ‘testing’ für Fedora 39 zur Verfügung, um die Schwachstellen zu
adressieren.
Version 1 (21.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
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Version 2 (27.11.23):
Für Ubuntu 23.10, Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben. Es stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-115.5.0-1’-Paketen im Status ‘stable’ für Fedora 38 und im
Status ‘testing’ für Fedora 39 zur Verfügung, um die Schwachstellen zu
adressieren.
Version 1 (21.11.23):
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und
falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Thunderbird
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