Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 4 (22.11.23):
Die CYBERSECURITY & INFRASTRUCTURE SECURITY AGENCY (CISA) hat die
Schwachstelle CVE-2023-4911 in ihren ‘Known Exploited Vulnerabilities
Catalog’ aufgenommen, da diese aktiv ausgenutzt wird.
Version 3 (13.10.23):
Für Oracle Linux 8 und 9 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘glibc’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (11.10.23):
Für Oracle Linux 8 und 9 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘glibc’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (06.10.23):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Informationen
auszuspähen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich.
Für Red Hat Enterprise Linux 8 und 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise
Linux – Extended Update Support 8.8 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux Server – AUS 9.2 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server
– TUS 8.8 (x86_64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 9 (x86_64,
aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder – Extended Update Support 8.8 und
9.2 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – 4 years of
updates 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘glibc’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2413]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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