UPDATE: DFN-CERT-2023-1770 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (16.08.23):
Oracle veröffentlicht Ksplice-Updates für den ‘Red Hat Compatible Kernel’
(RHCK 9), um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (03.08.23):
Oracle stellt für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) Sicherheitsupdates für
den Linux-Kernel zur Behebung der Schwachstellen bereit.
Version 1 (02.08.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal
ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren und einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle CVE-2023-1998
kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.2, Red Hat CodeReady Linux
Builder for x86_64 / ARM 64 9, Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 /
ARM 64 – Extended Update Support 9.2, Red Hat Enterprise Linux Server for
ARM 64 – 4 years of updates 9.2 sowie Red Hat Enterprise Linux Server – AUS
9.2 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel bereit um die
Schwachstellen zu beheben. Für Red Hat Enterprise Linux for Real Time 9
(x86_64) steht ein korrespondierendes Sicherheitsupdate für den
Echtzeitkernel bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-1770]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-1770 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (03.08.23):
Oracle stellt für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) Sicherheitsupdates für
den Linux-Kernel zur Behebung der Schwachstellen bereit.
Version 1 (02.08.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal
ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren und einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle CVE-2023-1998
kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.2, Red Hat CodeReady Linux
Builder for x86_64 / ARM 64 9, Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 /
ARM 64 – Extended Update Support 9.2, Red Hat Enterprise Linux Server for
ARM 64 – 4 years of updates 9.2 sowie Red Hat Enterprise Linux Server – AUS
9.2 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel bereit um die
Schwachstellen zu beheben. Für Red Hat Enterprise Linux for Real Time 9
(x86_64) steht ein korrespondierendes Sicherheitsupdate für den
Echtzeitkernel bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-1770]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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