Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 3 (15.08.23):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘samba’ in
Version 2:4.17.10+dfsg-0+deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (21.07.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘samba-4.17.10-0.fc37’ und ‘samba-4.18.5-0.fc38’ im Status ‘testing
‘bereit, um die Schwachstellen zu adressieren.
Version 1 (20.07.23):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen und einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.
Das Samba-Projekt informiert über die Schwachstellen und stellt
Quellcodepatches sowie die Samba Releases 4.16.11, 4.17.10 und 4.18.5 als
Sicherheitsupdates bereit.
Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu
20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘samba’ bereit, mit denen die
Schwachstellen adressiert werden.
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Availability 12 SP4 und SP5,
High Performance Computing 12 SP4 und SP5, Server 12 SP4, SP4 LTSS, SP4
ESPOS und SP5, Server for SAP 12 SP4 und SP5 und Software Development Kit 12
SP5 sowie SUSE OpenStack Cloud 9 und Crowbar 9 stehen Sicherheitsupdates für
‘samba’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-1666]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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