Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 17 (27.07.23):
Für Ubuntu 16.04 ESM steht ein Sicherheitsupdate für ‘xorg-server-
hwe-16.04’ bereit, um die Schwachstellen CVE-2021-4008, CVE-2021-4009 und
CVE-2021-4011 zu beheben.
Version 16 (18.05.22):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘xorg-x11-server’ und ‘xorg-x11-server-Xwayland’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 15 (11.05.22):
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 8 und für Red Hat
Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 stehen Sicherheitsupdates für
‘xorg-x11-server’ und ‘xorg-x11-server-Xwayland’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des
Red Hat Enterprise Linux 8.6 Releases veröffentlicht.
Version 14 (22.02.22):
Für openSUSE Leap 15.4 steht ein Sicherheitsupdate für ‘xorg-x11-server’
bereit, welches die Schwachstellen CVE-2021-4009, CVE-2021-4010 und
CVE-2021-4011 adressiert.
Version 13 (17.02.22):
Für SUSE Linux Enterprise Realtime Extension 15 SP2 steht ein
Sicherheitsupdate für ‘xorg-x11-server’ bereit, welches die Schwachstellen
CVE-2021-4009, CVE-2021-4010 und CVE-2021-4011 adressiert.
Version 12 (26.01.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5193-1 für Ubuntu 16.04 ESM und
Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘xorg-server’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben. Die Schwachstelle CVE-2021-4010 wird dabei
nicht adressiert.
Version 11 (05.01.22):
Für Oracle Linux 7 stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstellen in ‘xorg-x11-server’ adressiert werden.
Version 10 (03.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen
die Schwachstellen in ‘xorg-x11-server’ adressiert werden.
Version 9 (30.12.21):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘xorg-server’
in Version 2:1.19.2-1+deb9u9 bereit, welches die Schwachstellen
CVE-2021-4008, CVE-2021-4009 und CVE-2021-4011 adressiert.
Version 8 (22.12.21):
Für openSUSE Leap 15.2 steht ein Sicherheitsupdate für ‘lxorg-x11-server’
bereit, welches die Schwachstellen CVE-2021-4009, CVE-2021-4010 und
CVE-2021-4011 adressiert.
Version 7 (22.12.21):
Für Debian 10 Buster (oldstable) und Debian 11 Bullseye (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘xorg-server’ in Version 2:1.20.4-1+deb10u4 bzw.
2:1.20.11-1+deb11u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (22.12.21):
Für SUSE Manager Server 4.1, SUSE Manager Proxy 4.1, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15 SP2,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP2 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise
Module for Development Tools 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Module for
Basesystem 15 SP3, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP2
ESPOS / LTSS, SUSE Enterprise Storage 7, SUSE CaaS Platform 4.5 sowie
openSUSE Leap 15.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben. Die Schwachstelle CVE-2021-4008 wird
dabei nicht referenziert.
Version 5 (21.12.21):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server for SAP 15 SP1, Server 15
SP1 LTSS und BCL, High Performance Computing 15 SP1 LTSS und ESPOS, SUSE
Enterprise Storage 6 und SUSE CaaS Platform 4.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘xorg-x11-server’ zu Verfügung, welche die aufgeführten Schwachstellen
mit Ausnahme von CVE-2021-4008 beheben.
Version 4 (20.12.21):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘xorg-x11-server-1.20.14-1.fc34’ im Status ‘testing’ und
‘xorg-x11-server-1.20.14-1.fc35’ im Status ‘stable’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (17.12.21):
Für openSUSE Leap 15.2 und 15.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘lxorg-x11-server’ bereit, welche die Schwachstelle CVE-2021-4008
adressieren.
Version 2 (16.12.21):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘xorg-x11-server-Xwayland-21.1.4-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (15.12.21):
Neues Advisory
Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann mehrere Schwachstellen auf
Systemen, auf denen der X Server privilegiert läuft, ausnutzen, um lokal
Privilegien zu eskalieren. Bei Verwendung von SSH mit X Forwarding ist die
Ausführung beliebigen Programmcodes möglich.
Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Quellcode-
Patches als Sicherheitsupdates bereit. Die angekündigte Version xorg-server
21.1.2 wird diese Patches beinhalten.
Die Quellcodepatches werden durch Sicherheitsupdates in OpenBSD 6.9 und 7.0
umgesetzt.
Canonical adressiert die Schwachstellen in Sicherheitsupdates für ‘xorg-
server’, ‘xorg-server-hwe-18.04’ und ‘xwayland’ in Ubuntu 21.10, Ubuntu
21.04, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS.
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6, SUSE Linux Enterprise
Debuginfo 11 SP3 und SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing
15 und 15 SP1 ESPOS und LTSS, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15
SP2 und SP3, SUSE Linux Enterprise Module for Development Tools 15 SP2 und
SP3, SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4, 12 SP2 BCL, 12 SP3 BCL, 12 SP3
LTSS, 12 SP4 LTSS, 12 SP5, 15 LTSS, 15 SP1 BCL und 15 SP1 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP 12 SP3 und SP4 sowie 15 und 15 SP1, SUSE Linux
Enterprise Software Development Kit 12 SP5, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP2 und SP3, SUSE OpenStack Cloud 8 und 9 sowie
Cloud Crowbar 8 und 9 stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’
bereit, mit denen die Schwachstelle CVE-2021-4008 adressiert wird.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-2612]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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