Die DevSecOps-Plattform Gitlab ist kürzlich in Version 16 erschienen. Die neue Hauptversion arbeitet mit KI-gestützten Funktionen wie Code-Vorschlägen, mit denen Anwender schneller und effizienter Code schreiben können sollen.
Als weitere mit künstlicher Intelligenz unterfütterte Funktionen nennt der Anbieter Sicherheitstests und -analysen, Observability und proaktive Schwachstellenerkennung. KI-gestützt seien auch Vorschläge zu Prüfern („Suggested Reviewers“), Code-Erklärungen („Explain This Code“), Schwachstellen-Erläuterungen („Explain This Vulnerability“) und „Value Stream Forecasting“.
Geplant seien zudem KI-Funktionen zur Code-Umgestaltungen („Refactor This Code“) und zur Schwachstellenbehebungen („Resolve This Vulnerability“).
Die aktuellen und kommenden Updates für GitLab 16 spiegle die Nachfrage der Branche nach integrierter KI und die Notwendigkeit für Unternehmen wider, sichere Software schneller bereitzustellen, das habe der siebte jährliche Global DevSecOps Report von GitLab mit dem Titel „Security Without Sacrifices“ ergeben. Die Umfrage zeigt, dass 65 Prozent der Entwickler künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen bei Tests einsetzen oder dies in den nächsten drei Jahren planen.
Zu den neuen und verbesserten Sicherheitsfunktionen in GitLab 16 zählt der Anbieter ein verbessertes zentralisiertes Richtlinienmanagement, erweiterte Compliance-Berichte und -Kontrollen, Compliance-Dashboards und standardmäßige SLSA Level 3-Bescheinigungen.
Noch im Sommer will der Anbieter mit GitLab Dedicated zudem eine mandantenfähige Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung auf den markt bringen. Diese Lösung soll in stark regulierten Branchen oder solchen, mit strengen Compliance-Anforderungen, eine unternehmensweite DevSecOps-Plattform mit dem Schwerpunkt auf Datenresidenz, Isolierung und privaten Netzwerken bieten.




