Joomla: Kritische Schwachstelle in Web-Services-API

Joomla ist ein verbreitetes Content-Management-Syems. Es ist in PHP geschrieben und verwendet objektorientierte Programmierung. Daten der Applikation werden in einer MySQL-, Microsoft SQL Server- oder PostgreSQL-Datenbank abgelegt.

Die Entwickler des Joomla-Content-Management-Systems (CMS) haben nach eigenen Angaben eine kritische Sicherheitslücke   in dem CMS korrigiert. Die neue Version erschien letzte Woche Donnerstag und schließt die bisher im CMS klaffende Schwachstelle. Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch keine Details zu der Sicherheitslücke bekannt.  Die Entwickler wiesen lediglich darauf hin, dass sich die Schwachstelle in dem Web-Services-API befindet.

Aufgrund der Schwachstelle empfehlen die Entwickler auch, die Kennwörter für alle Anmeldeinformationen zu erneuern, die in der globalen Website-Konfiguration gespeichert sind, nämlich für Datenbank, SMTP, Redis und HTTP-Proxy.

Die korrigierte Version trägt die Nummer 4.2.8.

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