UPDATE: DFN-CERT-2023-0332 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (20.02.23):
Oracle stellt korrespondierend zu ELSA-2023-12117 nun Ksplice Updates für
den ‘Unbreakable Enterprise Kernel’ (UEKR5) in Version 4.14.35 für Oracle
Linux 7 zur Verfügung.
Version 1 (14.02.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
mehrere Schwachstellen im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und beliebigen Programmcode auszuführen. Ein Angreifer kann eine
weitere Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für den
‘Unbreakable Enterprise kernel’ und für Oracle Linux 7 (x86_64) steht
außerdem ein Sicherheitsupdate für den ‘Unbreakable Enterprise kernel-
container’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-0332]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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