UPDATE: DFN-CERT-2022-2220 Google Go (golang): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (27.01.23):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für das
Modul ‘go-toolset:rhel8’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (25.01.23):
Für Red Hat Developer Tools (for RHEL Workstation) 1 (x86_64) und Red Hat
Developer Tools (for RHEL Server) 1 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘go-toolset-1.18’ und ‘go-toolset-1.18-golang’ und für Red Hat Enterprise
Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates
für das Modul ‘go-toolset:rhel8’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (24.01.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64) und Oracle Linux 9
(x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘go-toolset’ und ‘golang’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (20.10.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module
for Development Tools 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3
und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2 und
4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.2 und 4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
jeweils Sicherheitsupdates für ‘go1.18’ auf Version 1.18.7 und ‘go1.19’
auf Version 1.19.2 bereit, um die referenzierten Schwachstellen und einen
weiteren, nicht sicherheitsrelevanten Fehler zu beheben.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer kann zwei
Schwachstellen lokal ausnutzen, um verschiedene Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 36 stehen mit dem Paket ‘golang-1.18.7-1.fc36’ ein
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2220]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2220 Google Go (golang): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 4 (25.01.23):
Für Red Hat Developer Tools (for RHEL Workstation) 1 (x86_64) und Red Hat
Developer Tools (for RHEL Server) 1 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘go-toolset-1.18’ und ‘go-toolset-1.18-golang’ und für Red Hat Enterprise
Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates
für das Modul ‘go-toolset:rhel8’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (24.01.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64) und Oracle Linux 9
(x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘go-toolset’ und ‘golang’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (20.10.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module
for Development Tools 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3
und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2 und
4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.2 und 4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
jeweils Sicherheitsupdates für ‘go1.18’ auf Version 1.18.7 und ‘go1.19’
auf Version 1.19.2 bereit, um die referenzierten Schwachstellen und einen
weiteren, nicht sicherheitsrelevanten Fehler zu beheben.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer kann zwei
Schwachstellen lokal ausnutzen, um verschiedene Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 36 stehen mit dem Paket ‘golang-1.18.7-1.fc36’ ein
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2220]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (24.01.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64) und Oracle Linux 9
(x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘go-toolset’ und ‘golang’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (20.10.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module
for Development Tools 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3
und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2 und
4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.2 und 4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
jeweils Sicherheitsupdates für ‘go1.18’ auf Version 1.18.7 und ‘go1.19’
auf Version 1.19.2 bereit, um die referenzierten Schwachstellen und einen
weiteren, nicht sicherheitsrelevanten Fehler zu beheben.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer kann zwei
Schwachstellen lokal ausnutzen, um verschiedene Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 36 stehen mit dem Paket ‘golang-1.18.7-1.fc36’ ein
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2220]

Mit freundlichen Grüßen,
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Version 2 (20.10.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module
for Development Tools 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3
und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2 und
4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.2 und 4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
jeweils Sicherheitsupdates für ‘go1.18’ auf Version 1.18.7 und ‘go1.19’
auf Version 1.19.2 bereit, um die referenzierten Schwachstellen und einen
weiteren, nicht sicherheitsrelevanten Fehler zu beheben.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer kann zwei
Schwachstellen lokal ausnutzen, um verschiedene Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 36 stehen mit dem Paket ‘golang-1.18.7-1.fc36’ ein
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

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