DFN-CERT-2022-2890 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (20.12.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen im benachbarten Netzwerk
ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Mehrere Schwachstellen kann ein
Angreifer lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer mit physischem
Zugriff auf ein betroffenes System kann ebenfalls mehrere Schwachstellen
ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL steht ein Sicherheitsupdate für
den SUSE Linux Enterprise 12 SP2 Kernel zur Behebung der 31 Schwachstellen
sowie acht weiterer, nicht sicherheitskritischer Fehler bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2890]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben