Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 5 (16.12.22):
Für Red Hat OpenShift Container Platform 4.11 für Red Hat Enterprise Linux
8 (x86_64, aarch64) steht Red Hat OpenShift Container Platform 4.11.20 als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Es werden
weitere Schwachstellen referenziert, die wahrscheinlich abhängige Pakete
betreffen.
Version 4 (13.12.22):
Der OpenShift Serverless Client kn und OpenShift Serverless selbst werden
in Version 1.26.0 für Red Hat Enterprise Linux 8 veröffentlicht, womit die
Schwachstellen behoben werden.
Version 3 (19.09.22):
Red Hat stellt zur Behebung der Schwachstelle Red Hat Container Native
Virtualization in Version 4.11.0 für Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64)
in Form von OpenShift Virtualization 4.11.0 RPM-Paketen bereit.
Version 2 (21.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen weitere Sicherheitsupdates im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (19.04.22):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘golang-x-
crypto-0-0.43.20220412git7b82a4e.fc34’ und ‘golang-x-
crypto-0-0.43.20220412git7b82a4e.fc35’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0849]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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