UPDATE: DFN-CERT-2022-2132 MariaDB: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (24.11.22):
Für Fedora 35 Modular, 36 Modular und 37 Modular stehen Sicherheitsupdates
in Form der Pakete ‘mariadb-10.5-3520221121091939.f27b74a8’,
‘mariadb-10.5-3620221121091939.5e5ad4a0’ und
‘mariadb-10.5-3720221121091939.9e842022’ im Status ‘testing’ bereit, mit
denen die Schwachstellen CVE-2022-32081, CVE-2022-32082, CVE-2022-32084,
CVE-2022-32089, CVE-2022-32091 und CVE-2022-38791 im 10.5.x-Zweig von
MariaDB behoben werden.
Version 4 (22.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘mariadb-10.5.18-1’- und ‘galera-26.4.13-1’-Paketen im Status ‘testing’
bereit, mit denen die Schwachstellen CVE-2022-32081, CVE-2022-32082,
CVE-2022-32084, CVE-2022-32089, CVE-2022-32091 und CVE-2022-38791 im
10.5.x-Zweig von MariaDB behoben werden.
Version 3 (03.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘mariadb’ auf Version 10.6.10 zur Verfügung.
Version 2 (25.10.22):
Für Fedora 35 und 36 Modular stehen jeweils Sicherheitsupdates im Status
‘testing’ bereit, mit denen eine Aktualisierung auf MariaDB der Versionen
10.7.6, 10.8.5 und 10.9.3 erfolgt.
Version 1 (27.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘mariadb’ auf Version 10.5.17 bereit, um die 11
Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2132]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2132 MariaDB: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (22.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘mariadb-10.5.18-1’- und ‘galera-26.4.13-1’-Paketen im Status ‘testing’
bereit, mit denen die Schwachstellen CVE-2022-32081, CVE-2022-32082,
CVE-2022-32084, CVE-2022-32089, CVE-2022-32091 und CVE-2022-38791 im
10.5.x-Zweig von MariaDB behoben werden.
Version 3 (03.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘mariadb’ auf Version 10.6.10 zur Verfügung.
Version 2 (25.10.22):
Für Fedora 35 und 36 Modular stehen jeweils Sicherheitsupdates im Status
‘testing’ bereit, mit denen eine Aktualisierung auf MariaDB der Versionen
10.7.6, 10.8.5 und 10.9.3 erfolgt.
Version 1 (27.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘mariadb’ auf Version 10.5.17 bereit, um die 11
Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2132]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (03.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘mariadb’ auf Version 10.6.10 zur Verfügung.
Version 2 (25.10.22):
Für Fedora 35 und 36 Modular stehen jeweils Sicherheitsupdates im Status
‘testing’ bereit, mit denen eine Aktualisierung auf MariaDB der Versionen
10.7.6, 10.8.5 und 10.9.3 erfolgt.
Version 1 (27.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘mariadb’ auf Version 10.5.17 bereit, um die 11
Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2132]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2132 MariaDB: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (25.10.22):
Für Fedora 35 und 36 Modular stehen jeweils Sicherheitsupdates im Status
‘testing’ bereit, mit denen eine Aktualisierung auf MariaDB der Versionen
10.7.6, 10.8.5 und 10.9.3 erfolgt.
Version 1 (27.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘mariadb’ auf Version 10.5.17 bereit, um die 11
Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2132]

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