DFN-CERT-2022-2670 Exiv2: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (24.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne oder lokal
ausnutzen, um verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

SUSE bewertet die Schwachstellen durchgängig anders als NVD. Die nach SUSE
schwerwiegendste Schwachstelle ermöglicht zusätzlich zu dem Denial-of-
Service (DoS)-Angriff im Falle einer erfolgreichen Ausnutzung auch die
Beeinträchtigung der Integrität und Vertraulichkeit.

Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop, High Performance Computing,
Module for Desktop Applications, Server und Server for SAP Applications
jeweils in Version 15 SP4, SUSE Manager Proxy, Retail Branch Server und
Server jeweils in Version 4.3 sowie die Distribution openSUSE Leap 15.4
stehen Sicherheitsupdates für ‘exiv2-0_26’ zur Verfügung, um die
aufgeführten Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2670]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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