Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 3 (21.11.22):
Der Hersteller hatte zur Behebung der beiden Schwachstellen die Varnish
Cache Versionen 7.2.1, 7.1.2 und 6.0 LTS version 6.0.11 am 8. November
2022 veröffentlicht; der Versionszweig Varnish Cache 6.0 LTS ist nicht von
der Schwachstelle CVE-2022-45059 betroffen.
Für Fedora 35, 36 und 37 Modular stehen Sicherheitsupdates in Form der
Pakete ‘varnish-6.0-3520221118143100.f27b74a8’,
‘varnish-6.0-3620221118143100.5e5ad4a0’ und
‘varnish-6.0-3720221118143100.9e842022’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2022-45060 zu beheben.
Version 2 (15.11.22):
Für Fedora 35 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘varnish-7.0.3-2.fc36’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 1 (14.11.22):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff und einen HTTP-Request-Forgery-Angriff
durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Für openSUSE Backports SLE 15 SP4 steht ein Sicherheitsupdate für ‘varnish’
auf Version 7.2.1 bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2559]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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