UPDATE: DFN-CERT-2022-0699 GNU FriBidi: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 11 (16.11.22):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘fribidi’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 10 (15.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘fribidi’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 9 (08.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates
für ‘fribidi’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (09.06.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS /
LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL / LTSS und SUSE
Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1 stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 7 (01.06.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Server 15 SP4 und SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4 sowie für openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 6 (27.05.22):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Micro
5.2, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Software Development
Kit 12 SP5, SUSE Manager Proxy 4.2 und SUSE Manager Server 4.2 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 5 (27.04.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘fribidi’
zur Verfügung.
Version 4 (19.04.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate in der Version
0.19.7-1+deb9u2 zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 3 (07.04.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 2 (04.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit,
mit denen die Schwachstellen in ‘fribidi’ adressiert werden.
Version 1 (29.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen oder möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘mingw-
fribidi-1.0.10-5’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0699]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 10 (15.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘fribidi’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 9 (08.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates
für ‘fribidi’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (09.06.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS /
LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL / LTSS und SUSE
Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1 stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 7 (01.06.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Server 15 SP4 und SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4 sowie für openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 6 (27.05.22):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Micro
5.2, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Software Development
Kit 12 SP5, SUSE Manager Proxy 4.2 und SUSE Manager Server 4.2 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 5 (27.04.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘fribidi’
zur Verfügung.
Version 4 (19.04.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate in der Version
0.19.7-1+deb9u2 zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 3 (07.04.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 2 (04.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit,
mit denen die Schwachstellen in ‘fribidi’ adressiert werden.
Version 1 (29.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen oder möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

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Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘mingw-
fribidi-1.0.10-5’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.

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Version 9 (08.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates
für ‘fribidi’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (09.06.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS /
LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL / LTSS und SUSE
Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1 stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 7 (01.06.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Server 15 SP4 und SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4 sowie für openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 6 (27.05.22):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Micro
5.2, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Software Development
Kit 12 SP5, SUSE Manager Proxy 4.2 und SUSE Manager Server 4.2 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 5 (27.04.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘fribidi’
zur Verfügung.
Version 4 (19.04.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate in der Version
0.19.7-1+deb9u2 zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 3 (07.04.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 2 (04.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit,
mit denen die Schwachstellen in ‘fribidi’ adressiert werden.
Version 1 (29.03.22):
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen oder möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘mingw-
fribidi-1.0.10-5’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
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Version 8 (09.06.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS /
LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL / LTSS und SUSE
Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1 stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 7 (01.06.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Server 15 SP4 und SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4 sowie für openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 6 (27.05.22):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Micro
5.2, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Software Development
Kit 12 SP5, SUSE Manager Proxy 4.2 und SUSE Manager Server 4.2 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 5 (27.04.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘fribidi’
zur Verfügung.
Version 4 (19.04.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate in der Version
0.19.7-1+deb9u2 zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 3 (07.04.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 2 (04.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit,
mit denen die Schwachstellen in ‘fribidi’ adressiert werden.
Version 1 (29.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen oder möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

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Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘mingw-
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Historie:

Version 7 (01.06.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Server 15 SP4 und SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4 sowie für openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 6 (27.05.22):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Micro
5.2, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Software Development
Kit 12 SP5, SUSE Manager Proxy 4.2 und SUSE Manager Server 4.2 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 5 (27.04.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘fribidi’
zur Verfügung.
Version 4 (19.04.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate in der Version
0.19.7-1+deb9u2 zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 3 (07.04.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 2 (04.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit,
mit denen die Schwachstellen in ‘fribidi’ adressiert werden.
Version 1 (29.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen oder möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘mingw-
fribidi-1.0.10-5’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
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Version 6 (27.05.22):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Micro
5.2, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Software Development
Kit 12 SP5, SUSE Manager Proxy 4.2 und SUSE Manager Server 4.2 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 5 (27.04.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘fribidi’
zur Verfügung.
Version 4 (19.04.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate in der Version
0.19.7-1+deb9u2 zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 3 (07.04.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 2 (04.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit,
mit denen die Schwachstellen in ‘fribidi’ adressiert werden.
Version 1 (29.03.22):
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen oder möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘mingw-
fribidi-1.0.10-5’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.

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Version 5 (27.04.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘fribidi’
zur Verfügung.
Version 4 (19.04.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate in der Version
0.19.7-1+deb9u2 zur Behebung der Schwachstellen in ‘fribidi’ zur
Verfügung.
Version 3 (07.04.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 2 (04.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit,
mit denen die Schwachstellen in ‘fribidi’ adressiert werden.
Version 1 (29.03.22):
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen oder möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘mingw-
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zu beheben.

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Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate in der Version
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Verfügung.
Version 3 (07.04.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘fribidi’ zur Verfügung.
Version 2 (04.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit,
mit denen die Schwachstellen in ‘fribidi’ adressiert werden.
Version 1 (29.03.22):
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen oder möglicherweise beliebigen
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Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
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Version 2 (04.04.22):
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mit denen die Schwachstellen in ‘fribidi’ adressiert werden.
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mit denen die Schwachstellen in ‘fribidi’ adressiert werden.
Version 1 (29.03.22):
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen oder möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘mingw-
fribidi-1.0.10-5’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.

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