Sicherheitslücke im Linux-Kernel: Angreifer können Befehle über WLAN ausführen

Eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel hat zur Folge, dass ein entfernter Angreifer beliebigen Code auf dem System ausführen kann. Hierzu muss der Angreifer lediglich speziell präparierte WLAN-Pakete an das Linux-System schicken. Der verantwortliche Programmierfehler liegt im WLAN-Stack des Kernels. Ein Proof-of-Concept-Exploit wurde ebenfalls für die Schwachstelle veröffentlicht. Bei der genaueren Analyse der Sicherheitslücke wurden insgesamt fünf Schwachstellen im Kernel entdeckt.

Die entdeckten Schwachstellen sind teilweise ab Kernel-Version 5.1-rc1 vorhanden. Andere allerdings erst seit Version 5.2-rc1.

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