Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 2 (20.09.22):
Moodle stellt Informationen zu den mit den Sicherheitsupdates behobenen
Schwachstellen bereit. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der
Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode
auszuführen, einen Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff oder einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Für die Ausnutzung aller
Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen
erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung
zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Version 1 (15.09.22):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen und Cross-
Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.
Der Hersteller hat Moodle 4.0.4, 3.11.10 und 3.9.17 bereitgestellt,
allerdings zunächst keine Informationen zu damit behobenen Schwachstellen
veröffentlicht.
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘moodle-3.11.10-1’-Paketen im Status ‘testing’ zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2002]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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