—–BEGIN PGP SIGNED MESSAGE—–
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
soeben erreichte uns nachfolgendes SuSE Security Advisory. Wir geben
diese Informationen unveraendert an Sie weiter.
Ueber die PHP-Variablen $_GET und $_POST kann ein PHP-Skript auf die per
PUT- und POST-Request uebertragenen Parameter zugreifen. Die Variable
$_REQUEST enthaelt alle uebertragenen Parameter inklusive der Werte aus
etwaigen Cookies. Wird der gleiche Variablenname z.B. im PUT-Request und
im Cookie verwendet, so erscheint nur der vom Cookie zugewiesene Wert in
$_REQUEST.
CVE-2008-1149 – Schwachstelle in phpMyAdmin vor Version 2.11.5
In phpMyAdmin werden manche Parameter ueber die Variable $_REQUEST
ermittelt anstatt ueber $_GET und $_POST. Ein Angreifer, der einen
Webserver der gleichen Domain kontrolliert innerhalb der auch
phpMyAdmin betrieben wird, kann einen Cookie im Browser des Benutzers
hinterlassen, der auch fuer phpMyAdmin gueltig ist. Greift der
Benutzer spaeter auf phpMyAdmin zu, koennen interne Parameter von
phpMyAdmin durch den Cookie manipuliert werden. Der Angreifer kann
dadurch zum Beispiel beliebige SQL-Anfragen durchfuehren (SQL
Injection).
CVE-2008-1567 – Schwachstelle in phpMyAdm vor Version 2.11.5.1
In phpMyAdmin werden Informationen wie z.B. MySQL Username, Passwort
und der Blowfish Secret Key in den Session Daten unter /tmp
gespeichert. Dadurch koennen diese Informationen unberechtigt an
lokale Benutzer auf diesem System gelangen.
CVE-2008-1924 – Schwachstelle in phpMyAdmin vor Version 2.11.5.2
Aufgrund einer nicht naeher beschriebenen Schwachstelle in phpMyAdmin
kann ein entfernter Angreifer beliebige Dateien mit Hilfe eines
entsprechend formulierten HTTP POST-Request auslesen. Voraussetzung
fuer einen Angriff ist, dass der Angreifer die Rechte besitzt neue
Tabellen in der Datenbank anzulegen (CREATE TABLE).
CVE-2008-2237 – Heap Overflow im OpenOffice WMF Dateiparser
OpenOffice beinhaltet eine Schwachstelle bei der Verarbeitung von
WMF-Dateien, welche zu einem Heap Overflow fuehren kann. Ein Angreifer
kann diese Schwachstelle dazu ausnutzen, beliebigen Code mit den
Rechten des OpenOffice Benutzers auszufuehren, indem er ihn dazu
bringt, ein entsprechend manipulierter WMF-Datei zu oeffnen, z.B. als
Anhang in einer E-Mail oder in einer Webseite.
CVE-2008-2238 – Heap Overflow im OpenOffice EMF Dateiparser
In OpenOffice.org kann durch manipulierte .EMF Bilddateien ein Heap
Overflow ausgeloest werden. Ein Angreifer kann die Schwachstelle
ausnutzen, um beliebige Befehle mit den Rechten des Anwenders
auszufuehren. Manipulierte Bilddateien koennen dazu beispielsweise per
E-Mail verschickt oder auf einer Webseite zum Download angeboten
werden.
CVE-2008-2549 – Schwachstelle im Adobe Acrobat Reader beim Parsen von
Objekten
Im Adobe Acrobat Reader befindet sich eine nicht naeher beschriebene
Schwachstelle beim Parsen von Objekten in einer PDF-Datei. Angreifer
koennen diese Schwachstelle dazu ausnutzen, den Adobe Acrobat Reader
zum Absturz zu bringen (Denial of Service). Moeglicherweise kann auch
Code mit den Rechten des Benutzers ausgefuehrt werden.
Ein Denial of Service Exploit fuer diese Schwachstelle ist frei
verfuegbar.
CVE-2008-2992 – Buffer Overflow in der Adobe Acrobat JavaScript
util.printf() Funktion
In der util.printf() Funktion aus der JavaScript Implementierung des
Adobe Acrobat laesst sich durch Angabe eines ueberlangen Format
Strings mit einer Fliesskomma Formatangabe ein Buffer Overflow
ausloesen. Angreifer koennen diese Schwachstelle dazu ausnutzen,
beliebigen Code mit den Rechten des Benutzers auszufuehren, indem sie
ihn dazu bringen, eine entsprechend aufgebaute PDF-Datei mit dem Adobe
Acrobat zu oeffnen.
CVE-2008-3456 – Cross Site Scripting Schwachstelle in phpMyAdmin
PhpMyAdmin vor Version 2.11.8 ermoeglicht es Angreifern entfernte
Frames im HTML-Kontext der Anwendung darzustellen. Ein Angreifer kann
diese Schwachstelle ausnutzen, um Benutzer in die Irre zu fuehren,
indem diese sich beispielsweise gegenueber einem anderen als dem von
ihnen beabsichtigten System authentifizieren.
CVE-2008-3457 – Cross Site Scripting Schwachstelle in phpMyAdmin
Die Datei ‘setup.php’ in phpMyAdmin beinhaltet eine Cross-site
Scripting Schwachstelle die es einem Angreifer ermoeglicht, beliebigen
Scriptcode ueber manipulierte Parameter zu uebergeben.
Die Schwachstelle ist nur ausnutzbar, wenn der Angreifer die Datei
‘config/config.inc.php’ im Verzeichnis von phpMyAdmin modifizieren
kann.
CVE-2008-4182 – Cross-site Scripting Schwachstelle im Horde Turba
Contact Manager
Der Horde Turba Contact Manager saeubert das “User” Feld einer IMAP
Session nicht von evtl. enthaltenem HTML- oder Scriptcode. Angreifer
koennen diese Schwachstelle dazu ausnutzen, beliebigen Scriptcode im
Browser anderer Benutzer auszufuehren (Cross-site Scripting).
CVE-2008-4226 / CVE-2008-4225 – Schwachstellen in der Bibliothek libxml2
bis Version 2.7.2
In der Bibliothek libxml2 bis zur Version 2.7.2 koennen durch sehr
grosse XML Eingabedateien Fehler ausgeloest werden. Wird eine vom
Angreifer manipulierte XML-Datei mit Hilfe der libxml2 verarbeitet, so
ist es moeglich, dass die Bibliothek in eine Endlosschleife geraet
(Denial of Service). Weiterhin kann ein Integer Overflow ausgeloest
werden, der zum Absturz der Anwendung fuehrt. Eventuell kann der
Angreifer durch geschickte Ausnutzung der Schwachstelle auch beliebige
Befehle mit den Rechten der Anwendung ausfuehren, welche die
Bibliothek zum Verarbeiten von XML-Daten verwendet.
CVE-2008-4298 – Speicherleck in der lighttpd Funktion
http_request_parse()
Findet die Funktion http_request_parse() des lighttpd Daemons einen
Header mehrfach in einem HTTP-Request, wird der reservierte
Speicherplatz fuer den ersten Header nicht wieder freigegeben. Ein
Angreifer kann diese Schwachstelle ueber das Netz dazu ausnutzen,
saemtlichen Hauptspeicher auf dem System des lighttpd zu verbrauchen,
indem er HTTP-Requests mit mehrfachen Headern an den HTTP-Server
sendet (Denial of Service).
CVE-2008-4359 – Fehler in der Auswertung von url.redirect und
url.rewrite in lighttpd
Der lighttpd Daemon wertet vergleicht die angeforderten URI bereits
mit denen in den Konfigurationsanweisungen “url.redirect” und
“url.rewrite” angegebenen Mustern, bevor die URIs dekodiert sind. Dies
kann dazu fuehren, das Zugriffskontrollen nicht greifen und entfernte
Angreifer moeglicherweise schreibenden Zugriff auf evtl. vertrauliche
Daten erhalten.
CVE-2008-4360 – Fehler bei der Auswertung von Dateinamenskomponenten in
lighttpd mod_userdir
Das lighttpd Modul mod_userdir beruecksichtigt in der Konfiguration
die Gross-/Kleinschreibung bei Dateinamenskomponenten (z.B. ist der
Suffix. “.PHP” nicht dasselbe wie “.php”). Bei Dateisystemen, die
selbst die Gross-/Kleinschreibung nicht beruecksichtigen, kann dies
dazu fuehren, dass die Zugriffskontrollen von mod_userdir nicht
greifen. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ueber das Netz dazu
ausnutzen, um an evtl. vertrauliche Daten zu gelangen.
CVE-2008-4812 – Schwachstelle im Parser fuer Type 1 Fonts des Adobe
Readers
Nachdem der Parser fuer Type 1 Fonts im Adobe Readers Speicherplatz
fuer den Font angelegt hat, wird nicht ueberprueft, ob nachfolgende
Operationen ueber die Grenzen dieses Speicherbereichs hinaus
schreiben. Dadurch koennen beliebige Datenstrukturen des Adobe Readers
ueberschrieben und beliebiger Code mit den Rechten des Benutzers
ausgefuehrt werden.
Angreifer koennen diese Schwachstelle ausnutzen, indem sie den
Benutzer dazu bringen, eine entsprechend aufgebaute PDF-Datei mit den
Adobe Reader zu oeffnen. Ebenfalls von der Schwachstelle betroffen ist
die Erweiterung des Internet Explorers zur Anzeige einer Vorschau
(AcroRd32Info), so dass auch Benutzer betroffen sind, die nur ein
Verzeichnis ansehen, in dem die entsprechende Datei enthalten ist.
CVE-2008-4813 – Unzureichende Pruefung von PDF Objekten im Adobe Acrobat
Reader
Der Adobe Acrobat Reader ueberprueft bestimmte PDF Objekte nicht
ausreichend, wodurch Datenstrukturen im Speicher ueberschrieben werden
koennen. Ferner ueberprueft die getCosObj() Methode ihre Parameter
nicht ausreichend, wodurch ebenfalls Datenstrukturen im Speicher
ueberschrieben werden koennen. Beide Schwachstellen koennen Angreifer
dazu ausnutzen, beliebigen Code mit den Rechten des Benutzers
auszufuehren, indem sie ihn dazu bringen, eine entsprechend aufgebaute
PDF-Datei mit dem Adobe Acrobat zu oeffnen.
CVE-2008-4814 – Schwachstelle in einer JavaScript Methode des Adobe
Readers
In einer nicht genannten JavaScript Methode des Adobe Readers befindet
sich eine nicht naeher beschriebene Schwachstelle, durch die Angreifer
beliebigen Code mit den Rechten des Benutzers ausfuehren koennen, wenn
sie ihn dazu bringen, eine entsprechend aufgebaute PDF-Datei mit dem
Adobe Reader zu oeffnen.
CVE-2008-4815 – Adobe Reader verwendet unsicheren RPATH
Ueber den Run Path (RPATH) kann zur Compilezeit festgelegt werden, in
welchen Verzeichnissen ein Programm nach Shared Libraries suchen soll.
Der Adobe Reader benutzt eine unsichere Einstellung fuer den RPATH, da
dieser das aktuelle Verzeichnis enthaelt. Ein lokaler Angreifer kann
diese Schwachstelle dazu ausnutzen, beliebigen Code mit den Rechten
des Benutzers auszufuehren, indem er ihn dazu bringt, eine beliebige
PDF-Datei in einem Verzeichnis zu oeffnen, fuer das er Schreibrechte
besitzt. Die Schwachstelle betrifft nur Unix Plattformen.
CVE-2008-4816 – Schwachstelle im Download Manager des Adobe Readers
Im Download Manager des Adobe Readers befindet sich eine nicht naeher
beschriebene Schwachstelle, durch die waehrend eines Downloads die
Internet Security Einstellungen des Benutzers geaendert werden
koennen. Angreifer koennen dies dazu ausnutzen, weitere Angriffe zu
erleichtern. Die Schwachstelle betrifft nur Windows Plattformen.
CVE-2008-4817 – Heap Overflow im Download Manager des Adobe Reader
In einer Funktion zur HTTP-Authentifizierung aus dem Download Manager
des Adobe Readers laesst sich durch ein ueberlanges Argument ein Heap
Overflow ausloesen. Angreifer koennen diese Schwachstelle dazu
ausnutzen, beliebigen Code mit den Rechten des Benutzers auszufuehren,
indem sie ihn dazu bringen, eine entsprechend aufgebaute PDF-Datei mit
dem Adobe Acrobat zu oeffnen.
CVE-2008-5050 – Schwachstelle in ClamAV
In ClamAV vor Version 0.94.1 ist eine Off-by-One Overflow
Schwachstelle vorhanden, die die Bearbeitung von VisualBasic
Projektdateien betrifft und es ermoeglicht, dass ein Byte ausserhalb
der Buffergrenze ueberschrieben werden kann. Gelingt es einem
entfernten Angreifer diese Schwachstelle mittels einer manipulierten
Datei auszunutzen, so kann er im schlimmsten Falle beliebige Befehle
mit den Rechten des Programmes ausfuehren.
CVE-2008-5076 – Schwachstelle in htop ermoeglicht Manipulation der
Terminalanzeige
Htop beinhaltet eine Schwachstelle bei der Anzeige von Prozessen auf
dem Terminal. Beim Anzeigen der Prozessliste werden nicht darstellbare
Sonderzeichen in Prozess-Namen nicht ausgefiltert und fuehren dazu,
dass die Bildschirmdarstellung manipuliert wird. Ein lokaler Angreifer
kann unter Umstaenden durch geschickte Auswahl von Sonderzeichen einen
Prozess in der Darstellung vor dem Benutzer verbergen.
CVE-2008-5183 – Denial of Service via RSS Feeds in CUPS
Der CUPS Daemon (cupsd) kann dazu gebracht werden, einen Null-Pointer zu
dereferenzieren, wenn ueber das Web Interface zuviele RSS Subscriptions
eingetragen werden. Dies fuehrt zum Absturz des Daemons (Denial of
Service). Die Schwachstelle setzt die erfolgreiche Authentifizierung als
ein Benutzer voraus (siehe jedoch CVE-2008-5184).
CVE-2008-5184 – Schwachstelle im CUPS Web Interface
Die “add” und “cancel” Funktionen zur Subscription von RSS Feeds im CUPS
Web Interface (web/admin.c) benutzen den “guest” Nutzernamen, wenn sich
der Benutzer nicht authentifiziert hat. Dies ermoeglicht die Ausnutzung
von Schwachstellen, die anderenfalls eine erfolgreiche Authentifizierung
voraussetzen (z.B. CVE-2008-5183).
Betroffen sind die folgenden Software Pakete und Plattformen:
Pakete libxml2, phpMyAdmin, lighttpd, OpenOffice_org, imp, clamav,
acroread, htop und cups
Alle SuSE Linux Produkte
Vom Hersteller werden ueberarbeitete Pakete zur Verfuegung gestellt.
Hersteller Advisory:
http://www.novell.com/linux/security/securitysupport.html
(c) der deutschen Zusammenfassung bei DFN-CERT Services GmbH; die
Verbreitung, auch auszugsweise, ist nur unter Hinweis auf den Urheber,
DFN-CERT Services GmbH, und nur zu nicht kommerziellen Zwecken
gestattet.
Mit freundlichen Gruessen,
Klaus Moeller, DFN-CERT
– —–BEGIN PGP SIGNED MESSAGE—–
Hash: SHA1
______________________________________________________________________________
SUSE Security Summary Report
Announcement ID: SUSE-SR:2008:026
Date: Mon, 24 Nov 2008 16:00:00 +0000
Cross-References: CVE-2008-1149, CVE-2008-1567, CVE-2008-1924
CVE-2008-2237, CVE-2008-2238, CVE-2008-2549
CVE-2008-2992, CVE-2008-3456, CVE-2008-3457
CVE-2008-4182, CVE-2008-4226, CVE-2008-4298
CVE-2008-4359, CVE-2008-4360, CVE-2008-4812
CVE-2008-4813, CVE-2008-4814, CVE-2008-4815
CVE-2008-4816, CVE-2008-4817, CVE-2008-5050
CVE-2008-5076, CVE-2008-5183, CVE-2008-5184
Content of this advisory:
1) Solved Security Vulnerabilities:
– libxml2
– phpMyAdmin
– lighttpd
– OpenOffice_org
– imp
– clamav
– acroread
– htop
– cups
2) Pending Vulnerabilities, Solutions, and Work-Arounds:
none
3) Authenticity Verification and Additional Information
______________________________________________________________________________
1) Solved Security Vulnerabilities
To avoid flooding mailing lists with SUSE Security Announcements for minor
issues, SUSE Security releases weekly summary reports for the low profile
vulnerability fixes. The SUSE Security Summary Reports do not list or
download URLs like the SUSE Security Announcements that are released for
more severe vulnerabilities.
Fixed packages for the following incidents are already available on our FTP
server and via the YaST Online Update.
– libxml2
An integer overflow in libxml2 could lead to memory corruption and
arbitrary code execution (CVE-2008-4226).
Affected Products: all
– phpMyAdmin
An update of phpMyAdmin fixed the following issues:
– CVE-2008-1149: SQL injection, CSRF attacks using crafted cookies
– CVE-2008-1567: local users can steal session information/credentials
– CVE-2008-1924: in a shared host environment users with CREAT
permissions can read arbitrary files
– CVE-2008-3456: cross-site framing attack
– CVE-2008-3457: user-assisted XSS attack
Affected Products: openSUSE 10.2, 10.3
– lighttpd
An update of lighttpd fixed the following issues:
– CVE-2008-4298: DoS via memory leak in the http_request_parse function
– CVE-2008-4359: bypass access restrictions
– CVE-2008-4360: bypass access restrictions
Affected Products: openSUSE 10.2, 10.3
– OpenOffice_org
An update of OpenOffice_org fixes an integer overflow in the WMF
handler (CVE-2008-2237) and multiple bugs in the EMF parser
(CVE-2008-2238).
Additionally several non-security fixes were added.
Affected Products: all
– imp
A cross-site-scripting (XSS) vulnerability has been fixed in
imp (CVE-2008-4182).
Affected Products: openSUSE 10.2, 10.3, 11.0
– clamav
A version update to clamav 0.94.1 fixes an off-by-one buffer
overflow in the get_unicode_name() function (CVE-2008-5050).
The new version additionally contains other non-security fixes.
Affected Products: all
– acroread
The acroread package was update to fix several security
vulnerabilities in the JavaScript engine (CVE-2008-2992,
CVE-2008-2549, CVE-2008-4812, CVE-2008-4813, CVE-2008-4817,
CVE-2008-4816, CVE-2008-4814, CVE-2008-4815).
Affected Products: all
– htop
Insufficient character filters in htop when displaying commands
allowed programs that rewrite their program name to inject escape
sequences (CVE-2008-5076).
Affected Products: openSUSE 10.3, 11.0
– cups
Local users could crash cups by adding a large number of RSS
subscriptions (CVE-2008-5183, CVE-2008-5184).
Affected Products: openSUSE 11.0
______________________________________________________________________________
2) Pending Vulnerabilities, Solutions, and Work-Arounds
none
______________________________________________________________________________
3) Authenticity Verification and Additional Information
– Announcement authenticity verification:
SUSE security announcements are published via mailing lists and on Web
sites. The authenticity and integrity of a SUSE security announcement is
guaranteed by a cryptographic signature in each announcement. All SUSE
security announcements are published with a valid signature.
To verify the signature of the announcement, save it as text into a file
and run the command
gpg –verify
replacing
The output for a valid signature looks like:
gpg: Signature made
gpg: Good signature from “SuSE Security Team
where
If the security team’s key is not contained in your key ring, you can
import it from the first installation CD. To import the key, use the
command
gpg –import gpg-pubkey-3d25d3d9-36e12d04.asc
– Package authenticity verification:
SUSE update packages are available on many mirror FTP servers all over the
world. While this service is considered valuable and important to the free
and open source software community, the authenticity and integrity of a
package needs to be verified to ensure that it has not been tampered with.
The internal RPM package signatures provide an easy way to verify the
authenticity of an RPM package. Use the command
rpm -v –checksig
to verify the signature of the package, replacing
filename of the RPM package downloaded. The package is unmodified if it
contains a valid signature from build@suse.de with the key ID 9C800ACA.
This key is automatically imported into the RPM database (on RPMv4-based
distributions) and the gpg key ring of ‘root’ during installation. You can
also find it on the first installation CD and included at the end of this
announcement.
– SUSE runs two security mailing lists to which any interested party may
subscribe:
opensuse-security@opensuse.org
– General Linux and SUSE security discussion.
All SUSE security announcements are sent to this list.
To subscribe, send an e-mail to
opensuse-security-announce@opensuse.org
– SUSE’s announce-only mailing list.
Only SUSE’s security announcements are sent to this list.
To subscribe, send an e-mail to
=====================================================================
SUSE’s security contact is
The
=====================================================================
______________________________________________________________________________
The information in this advisory may be distributed or reproduced,
provided that the advisory is not modified in any way. In particular, the
clear text signature should show proof of the authenticity of the text.
SUSE Linux Products GmbH provides no warranties of any kind whatsoever
with respect to the information contained in this security advisory.
Type Bits/KeyID Date User ID
pub 2048R/3D25D3D9 1999-03-06 SuSE Security Team
pub 1024D/9C800ACA 2000-10-19 SuSE Package Signing Key
– – —–BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK—–
Version: GnuPG v1.4.2 (GNU/Linux)
mQENAzbhLQQAAAEIAKAkXHe0lWRBXLpn38hMHy03F0I4Sszmoc8aaKJrhfhyMlOA
BqvklPLE2f9UrI4Xc860gH79ZREwAgPt0pi6+SleNFLNcNFAuuHMLQOOsaMFatbz
JR9i4m/lf6q929YROu5zB48rBAlcfTm+IBbijaEdnqpwGib45wE/Cfy6FAttBHQh
1Kp+r/jPbf1mYAvljUfHKuvbg8t2EIQz/5yGp+n5trn9pElfQO2cRBq8LFpf1l+U
P7EKjFmlOq+Gs/fF98/dP3DfniSd78LQPq5vp8RL8nr/o2i7jkAQ33m4f1wOBWd+
cZovrKXYlXiR+Bf7m2hpZo+/sAzhd7LmAD0l09kABRG0JVN1U0UgU2VjdXJpdHkg
VGVhbSA8c2VjdXJpdHlAc3VzZS5kZT6JARUDBRA24S1H5Fiyh7HKPEUBAVcOB/9b
yHYji1/+4Xc2GhvXK0FSJN0MGgeXgW47yxDL7gmR4mNgjlIOUHZj0PEpVjWepOJ7
tQS3L9oP6cpj1Fj/XxuLbkp5VCQ61hpt54coQAvYrnT9rtWEGN+xmwejT1WmYmDJ
xG+EGBXKr+XP69oIUl1E2JO3rXeklulgjqRKos4cdXKgyjWZ7CP9V9daRXDtje63
Om8gwSdU/nCvhdRIWp/Vwbf7Ia8iZr9OJ5YuQl0DBG4qmGDDrvImgPAFkYFzwlqo
choXFQ9y0YVCV41DnR+GYhwl2qBd81T8aXhihEGPIgaw3g8gd8B5o6mPVgl+nJqI
BkEYGBusiag2pS6qwznZiQEVAwUQNuEtBHey5gA9JdPZAQFtOAf+KVh939b0J94u
v/kpg4xs1LthlhquhbHcKNoVTNspugiC3qMPyvSX4XcBr2PC0cVkS4Z9PY9iCfT+
x9WM96g39dAF+le2CCx7XISk9XXJ4ApEy5g4AuK7NYgAJd39PPbERgWnxjxir9g0
Ix30dS30bW39D+3NPU5Ho9TD/B7UDFvYT5AWHl3MGwo3a1RhTs6sfgL7yQ3U+mvq
MkTExZb5mfN1FeaYKMopoI4VpzNVeGxQWIz67VjJHVyUlF20ekOz4kWVgsxkc8G2
saqZd6yv2EwqYTi8BDAduweP33KrQc4KDDommQNDOXxaKOeCoESIdM4p7Esdjq1o
L0oixF12CohGBBARAgAGBQI7HmHDAAoJEJ5A4xAACqukTlQAoI4QzP9yjPohY7OU
F7J3eKBTzp25AJ42BmtSd3pvm5ldmognWF3Trhp+GYkAlQMFEDe3O8IWkDf+zvyS
FQEBAfkD/3GG5UgJj18UhYmh1gfjIlDcPAeqMwSytEHDENmHC+vlZQ/p0mT9tPiW
tp34io54mwr+bLPN8l6B5GJNkbGvH6M+mO7R8Lj4nHL6pyAv3PQr83WyLHcaX7It
Klj371/4yzKV6qpz43SGRK4MacLo2rNZ/dNej7lwPCtzCcFYwqkiiEYEEBECAAYF
AjoaQqQACgkQx1KqMrDf94ArewCfWnTUDG5gNYkmHG4bYL8fQcizyA4An2eVo/n+
3J2KRWSOhpAMsnMxtPbBmQGiBDnu9IERBACT8Y35+2vv4MGVKiLEMOl9GdST6MCk
YS3yEKeueNWc+z/0Kvff4JctBsgs47tjmiI9sl0eHjm3gTR8rItXMN6sJEUHWzDP
+Y0PFPboMvKx0FXl/A0dM+HFrruCgBlWt6FA+okRySQiliuI5phwqkXefl9AhkwR
8xocQSVCFxcwvwCglVcOQliHu8jwRQHxlRE0tkwQQI0D+wfQwKdvhDplxHJ5nf7U
8c/yE/vdvpN6lF0tmFrKXBUX+K7u4ifrZlQvj/81M4INjtXreqDiJtr99Rs6xa0S
cZqITuZC4CWxJa9GynBED3+D2t1V/f8l0smsuYoFOF7Ib49IkTdbtwAThlZp8bEh
ELBeGaPdNCcmfZ66rKUdG5sRA/9ovnc1krSQF2+sqB9/o7w5/q2qiyzwOSTnkjtB
UVKn4zLUOf6aeBAoV6NMCC3Kj9aZHfA+ND0ehPaVGJgjaVNFhPi4x0e7BULdvgOo
AqajLfvkURHAeSsxXIoEmyW/xC1sBbDkDUIBSx5oej73XCZgnj/inphRqGpsb+1n
KFvF+rQoU3VTRSBQYWNrYWdlIFNpZ25pbmcgS2V5IDxidWlsZEBzdXNlLmRlPohi
BBMRAgAiBQJA2AY+AhsDBQkObd+9BAsHAwIDFQIDAxYCAQIeAQIXgAAKCRCoTtro
nIAKypCfAJ9RuZ6ZSV7QW4pTgTIxQ+ABPp0sIwCffG9bCNnrETPlgOn+dGEkAWeg
KL+IRgQQEQIABgUCOnBeUgAKCRCeQOMQAAqrpNzOAKCL512FZvv4VZx94TpbA9lx
yoAejACeOO1HIbActAevk5MUBhNeLZa/qM2JARUDBRA6cGBvd7LmAD0l09kBATWn
B/9An5vfiUUE1VQnt+T/EYklES3tXXaJJp9pHMa4fzFa8jPVtv5UBHGee3XoUNDV
wM2OgSEISZxbzdXGnqIlcT08TzBUD9i579uifklLsnr35SJDZ6ram51/CWOnnaVh
UzneOA9gTPSr+/fT3WeVnwJiQCQ30kNLWVXWATMnsnT486eAOlT6UNBPYQLpUprF
5Yryk23pQUPAgJENDEqeU6iIO9Ot1ZPtB0lniw+/xCi13D360o1tZDYOp0hHHJN3
D3EN8C1yPqZd5CvvznYvB6bWBIpWcRgdn2DUVMmpU661jwqGlRz1F84JG/xe4jGu
zgpJt9IXSzyohEJB6XG5+D0BuQINBDnu9JIQCACEkdBN6Mxf5WvqDWkcMRy6wnrd
9DYJ8UUTmIT2iQf07tRUKJJ9v0JXfx2Z4d08IQSMNRaq4VgSe+PdYgIy0fbj23Vi
a5/gO7fJEpD2hd2f+pMnOWvH2rOOIbeYfuhzAc6BQjAKtmgR0ERUTafTM9Wb6F13
CNZZNZfDqnFDP6L12w3z3F7FFXkz07Rs3AIto1ZfYZd4sCSpMr/0S5nLrHbIvGLp
271hhQBeRmmoGEKO2JRelGgUJ2CUzOdtwDIKT0LbCpvaP8PVnYF5IFoYJIWRHqlE
t5ucTXstZy7vYjL6vTP4l5xs+LIOkNmPhqmfsgLzVo0UaLt80hOwc4NvDCOLAAMG
B/9g+9V3ORzw4LvO1pwRYJqfDKUq/EJ0rNMMD4N8RLpZRhKHKJUm9nNHLbksnlZw
rbSTM5LpC/U6sheLP+l0bLVoq0lmsCcUSyh+mY6PxWirLIWCn/IAZAGnXb6Zd6Tt
IJlGG6pqUN8QxGJYQnonl0uTJKHJENbI9sWHQdcTtBMc34gorHFCo1Bcvpnc1LFL
rWn7mfoGx6INQjf3HGQpMXAWuSBQhzkazY6vaWFpa8bBJ+gKbBuySWzNm3rFtT5H
RKMWpO+M9bHp4d+puY0L1YwN1OMatcMMpcWnZpiWiR83oi32+xtWUY2U7Ae38mMa
g8zFbpeqPQUsDv9V7CAJ1dbriEwEGBECAAwFAkDYBnoFCQ5t3+gACgkQqE7a6JyA
CspnpgCfRbYwxT3iq+9l/PgNTUNTZOlof2oAn25y0eGi0371jap9kOV6uq71sUuO
=ypVs
– – —–END PGP PUBLIC KEY BLOCK—–
– —–BEGIN PGP SIGNATURE—–
Version: GnuPG v2.0.9 (GNU/Linux)
iQEVAwUBSSrDzney5gA9JdPZAQJ2mwf/Zv3NyZWsW7JjJoD30ylAAQCDG5InjC2K
U6e/AYCkjsUDYhT7KfVZCfhnuxaRWq02+0+Jplke5pPMoblt8H6mFwB0cOXJwcbW
8lBGaFqnRyyG9ynUo05/QmOnieWh8GNdUvMZrdNlisc3FxTMmXQSAGUPGM4kxwy0
uyJ73UOUQ+5q2U0zHzAVEsxUgNT1y196cofKDF8NY4oVfwNCX99O13ifCwlVa7tD
x/Axqc/LsEYceVze9cWrm2HalpgVkUUpZkBBczTiNWnReuq3fARWMSe+FSc3+nk2
nEDHoKLe0YGKtZPFV+rDVSiMdtGy/mg+fmlR/4JxXr2zUkipHcz+vg==
=xFLK
– —–END PGP SIGNATURE—–
– —
Dipl. Inform. Klaus Moeller (Incident Response Team)
Phone: +49 40 808077-555, Fax: +49 40 808077-556
DFN-CERT Services GmbH, https://www.dfn-cert.de, Phone +49 40 808077-555
Sitz / Register: Hamburg, AG Hamburg, HRB 88805, Ust-IdNr.: DE 232129737
Sachsenstrase 5, 20097 Hamburg/Germany, CEO: Dr. Klaus-Peter Kossakowski
Automatische Warnmeldungen https://www.cert.dfn.de/autowarn
—–BEGIN PGP SIGNATURE—–
Version: GnuPG v1.4.2 (GNU/Linux)
iQEVAwUBSSv+O0hXCWfrVVdXAQGvRAgAjvyVSK1c0jElycXt9K4j7iKfduNgs1QW
ixYOq7c3M2N0pJLe25jbBlVa4kfrEjFOr2cF1pKX+hd6nKUh8Zes1zROlqyH7IVT
BJZvnsNVi7Ijr5Vx6uoLPylEjrmnsN/jB+zWUhMVKPsKcrbCHJFvCwYjxvecPN7s
99Mh1u97Eh5qdWcTIeva2cZHiRlnlfh0x9NwxFY0HPyX4qqaJf73m2FsY/XVgLRX
+W2Ste6cDJbiwjtbCVpFRrrOdrTdodEAfsYZ/dHKZUgakeZT/Shc+Nw3m1+qY+Tx
wh9a5JZdxHQSWyWYXeMVJE9wwv5hq8dB/WIwMNE90qXEDUMmRJA6jg==
=gSpI
—–END PGP SIGNATURE—–