UPDATE: DFN-CERT-2022-1990 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Server-Side-Request-Forgery-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (12.09.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4 / SP3, SUSE
Linux Enterprise Module for Web Scripting 15 SP4 /SP3, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP4 / SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4 / SP3, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager
Proxy 4.3 / 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 / 4.2, SUSE Manager
Server 4.3 / 4.2 sowie für openSUSE Leap 15.4 und 15.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs16’ zur Behebung der Schwachstellen und
eines weiteren, nicht sicherheitsrelevanten Fehlers bereit.
Version 1 (09.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, CRLF-Injection-Angriffe und einen Server-Side-
Request-Forgery (SSRF)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12, SUSE Linux
Enterprise Module for Web Scripting 12, SUSE Linux Enterprise Server 12, 12
SP3, 12 SP4 und 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘nodejs16’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1990]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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