Open Cybersecurity Schema Framework soll Cyberattacken verhindern

Das neue Porjekt Open Cybersecurity Schema Framework (OCSF) soll Sicherheitsteams in Unternehmen helfen, eine schnelle Datenerfassung und -analyse vorzunehmen, ohne zeitaufwändige Normalisierungsaufgaben im Vorfeld zu erledigen.

Das Open Cybersecurity Schema Framework hat der Datenanalyst Splunk gemeinsam mit AWS konzipiert. Es baue zudem auf der ICD-Schema-Arbeit von Symantec auf. Die drei IT-Unternehmen haben nach Angaben von Splunk die Kerndefinitionen des OCSFs erstellt und mit weiteren 15 Mitgliedsunternehmen die erste Version des Projekts veröffentlicht.

Der Standard soll sich in jeder Umgebung, Anwendung oder Lösung einsetzen lassen und bestehende Sicherheitsstandards und –prozesse ergänzen. In dem Maße, in dem Anbieter von Cybersicherheitslösungen OCSF-Standards in ihre Produkte integrieren, werde die Normalisierung von Sicherheitsdaten für Sicherheitsteams einfacher und weniger mühsam werden, heißt es in der Ankündigung von OCSF.

Zu den teilnehmenden Mitgliedern zählen Cloudflare, CrowdStrike, DTEX, IBM Security, IronNet, JupiterOne, Okta, Palo Alto Networks, Rapid7, Salesforce, Securonix, Sumo Logic, Tanium, Trend Micro und Zscaler. Das OCSF-Projekt wird auf Github gehostet und steht unter der Apache License 2.0.

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