UPDATE: DFN-CERT-2022-1536 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (27.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing, Module
for Web Scripting, Server und Server for SAP Applications jeweils in
Version 15 SP3, Storage 7.1, SUSE Manager Proxy, Retail Branch Server und
Server jeweils in Version 4.2 sowie openSUSE Leap 15.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs16’ bereit, um die Schwachstellen
CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215 zu beheben
Version 5 (22.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing, Module
for Web Scripting, Server und Server for SAP jeweils in Version 15 SP4,
SUSE Manager Proxy, Retail Branch Server und Server jeweils in Version 4.3
sowie openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für ‘nodejs16’ zur
Behebung der Schwachstellen CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215 zur
Verfügung.
Version 4 (19.07.22):
SUSE veröffentlicht für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP2 ESPOS, SP2 LTSS und SP3, Module for Web
Scripting 15 SP3, Server 15 SP2 BCL, SP2 LTSS und SP3, Server for SAP 15
SP2 und SP3 sowie SUSE Linux Enterprise Storage 7 und 7.1, SUSE Manager
Proxy, Retail Branch Server und Server in den Versionen 4.1 und 4.2 sowie
openSUSE Leap 15.3 und 15.4 Sicherheitsupdates für ‘nodejs12’ und behebt
damit die Schwachstellen CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215.
Version 3 (18.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 15 SP2
BCL / LTSS, High Performance Computing 15 SP3, Module for Web Scripting 15
SP3, Server 15 SP2 BCL / LTSS, Server 15 SP3, Server for SAP 15 SP2,
Server for SAP Applications 15 SP3, Storage 7.1, für SUSE Manager Proxy
4.1 / 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.1 / 4.2, SUSE Manager
Server 4.1 / 4.2 sowie openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs14’ bereit, welche die Schwachstellen
CVE-2022-32212, CVE-2022-32213, CVE-2022-32214 und CVE-2022-32215
adressieren.
Version 2 (18.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12,
Module for Web Scripting 12, Server 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 sowie
Server for SAP 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘nodejs14’ und ‘nodejs16’ zur Verfügung, um die Schwachstellen
CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215 beheben. Das für die gleichen Produkte
verfügbare Sicherheitsupdate für ‘nodejs12’ behebt zusätzlich die
Schwachstelle CVE-2022-2097.
Version 1 (11.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren, Informationen auszuspähen und beliebigen Programmcode
auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht zu
ihrer Behebung die Versionen v14.20.0, v16.16.0 und v18.5.0 von Node.js als
Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1536]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-1536 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

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Historie:

Version 5 (22.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing, Module
for Web Scripting, Server und Server for SAP jeweils in Version 15 SP4,
SUSE Manager Proxy, Retail Branch Server und Server jeweils in Version 4.3
sowie openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für ‘nodejs16’ zur
Behebung der Schwachstellen CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215 zur
Verfügung.
Version 4 (19.07.22):
SUSE veröffentlicht für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP2 ESPOS, SP2 LTSS und SP3, Module for Web
Scripting 15 SP3, Server 15 SP2 BCL, SP2 LTSS und SP3, Server for SAP 15
SP2 und SP3 sowie SUSE Linux Enterprise Storage 7 und 7.1, SUSE Manager
Proxy, Retail Branch Server und Server in den Versionen 4.1 und 4.2 sowie
openSUSE Leap 15.3 und 15.4 Sicherheitsupdates für ‘nodejs12’ und behebt
damit die Schwachstellen CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215.
Version 3 (18.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 15 SP2
BCL / LTSS, High Performance Computing 15 SP3, Module for Web Scripting 15
SP3, Server 15 SP2 BCL / LTSS, Server 15 SP3, Server for SAP 15 SP2,
Server for SAP Applications 15 SP3, Storage 7.1, für SUSE Manager Proxy
4.1 / 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.1 / 4.2, SUSE Manager
Server 4.1 / 4.2 sowie openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs14’ bereit, welche die Schwachstellen
CVE-2022-32212, CVE-2022-32213, CVE-2022-32214 und CVE-2022-32215
adressieren.
Version 2 (18.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12,
Module for Web Scripting 12, Server 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 sowie
Server for SAP 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘nodejs14’ und ‘nodejs16’ zur Verfügung, um die Schwachstellen
CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215 beheben. Das für die gleichen Produkte
verfügbare Sicherheitsupdate für ‘nodejs12’ behebt zusätzlich die
Schwachstelle CVE-2022-2097.
Version 1 (11.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren, Informationen auszuspähen und beliebigen Programmcode
auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht zu
ihrer Behebung die Versionen v14.20.0, v16.16.0 und v18.5.0 von Node.js als
Sicherheitsupdates.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1536]

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Version 4 (19.07.22):
SUSE veröffentlicht für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP2 ESPOS, SP2 LTSS und SP3, Module for Web
Scripting 15 SP3, Server 15 SP2 BCL, SP2 LTSS und SP3, Server for SAP 15
SP2 und SP3 sowie SUSE Linux Enterprise Storage 7 und 7.1, SUSE Manager
Proxy, Retail Branch Server und Server in den Versionen 4.1 und 4.2 sowie
openSUSE Leap 15.3 und 15.4 Sicherheitsupdates für ‘nodejs12’ und behebt
damit die Schwachstellen CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215.
Version 3 (18.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 15 SP2
BCL / LTSS, High Performance Computing 15 SP3, Module for Web Scripting 15
SP3, Server 15 SP2 BCL / LTSS, Server 15 SP3, Server for SAP 15 SP2,
Server for SAP Applications 15 SP3, Storage 7.1, für SUSE Manager Proxy
4.1 / 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.1 / 4.2, SUSE Manager
Server 4.1 / 4.2 sowie openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs14’ bereit, welche die Schwachstellen
CVE-2022-32212, CVE-2022-32213, CVE-2022-32214 und CVE-2022-32215
adressieren.
Version 2 (18.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12,
Module for Web Scripting 12, Server 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 sowie
Server for SAP 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘nodejs14’ und ‘nodejs16’ zur Verfügung, um die Schwachstellen
CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215 beheben. Das für die gleichen Produkte
verfügbare Sicherheitsupdate für ‘nodejs12’ behebt zusätzlich die
Schwachstelle CVE-2022-2097.
Version 1 (11.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren, Informationen auszuspähen und beliebigen Programmcode
auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
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Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht zu
ihrer Behebung die Versionen v14.20.0, v16.16.0 und v18.5.0 von Node.js als
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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1536]

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Version 3 (18.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 15 SP2
BCL / LTSS, High Performance Computing 15 SP3, Module for Web Scripting 15
SP3, Server 15 SP2 BCL / LTSS, Server 15 SP3, Server for SAP 15 SP2,
Server for SAP Applications 15 SP3, Storage 7.1, für SUSE Manager Proxy
4.1 / 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.1 / 4.2, SUSE Manager
Server 4.1 / 4.2 sowie openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs14’ bereit, welche die Schwachstellen
CVE-2022-32212, CVE-2022-32213, CVE-2022-32214 und CVE-2022-32215
adressieren.
Version 2 (18.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12,
Module for Web Scripting 12, Server 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 sowie
Server for SAP 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘nodejs14’ und ‘nodejs16’ zur Verfügung, um die Schwachstellen
CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215 beheben. Das für die gleichen Produkte
verfügbare Sicherheitsupdate für ‘nodejs12’ behebt zusätzlich die
Schwachstelle CVE-2022-2097.
Version 1 (11.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren, Informationen auszuspähen und beliebigen Programmcode
auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
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Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht zu
ihrer Behebung die Versionen v14.20.0, v16.16.0 und v18.5.0 von Node.js als
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Version 2 (18.07.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12,
Module for Web Scripting 12, Server 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 sowie
Server for SAP 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘nodejs14’ und ‘nodejs16’ zur Verfügung, um die Schwachstellen
CVE-2022-32212 bis CVE-2022-32215 beheben. Das für die gleichen Produkte
verfügbare Sicherheitsupdate für ‘nodejs12’ behebt zusätzlich die
Schwachstelle CVE-2022-2097.
Version 1 (11.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren, Informationen auszuspähen und beliebigen Programmcode
auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht zu
ihrer Behebung die Versionen v14.20.0, v16.16.0 und v18.5.0 von Node.js als
Sicherheitsupdates.

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Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1536]

Mit freundlichen Grüßen,
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