Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 1 (27.05.22):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann die Schwachstelle lokal ausnutzen, um erhöhte Privilegien
zu erlangen und in der Folge beliebigen Programmcode mit den Rechten des
betroffenen Dienstes auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘cups’ in der
Version 2.2.1-8+deb9u8 zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE
Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und SP4,
SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS, 15 LTSS, 15 SP1
ESPOS, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 ESPOS, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Micro 5.2, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Development Tools 15 SP3 und SP4, SUSE
Linux Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 BCL, 15 SP2
LTSS, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, 15 SP1 und
15 SP2, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3 und SP4,
SUSE Manager Proxy 4.1 und 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.1 sowie
SUSE Manager Server 4.1 und 4.2 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle in ‘cups’ zur Verfügung.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1197]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html