Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 8 (18.05.22):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für die
Module ‘python39:3.9’ und ‘python39-devel:3.9’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (11.05.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘python-lxml’ und für Red Hat CodeReady
Linux Builder for x86_64 / ARM 64 8 und Red Hat Enterprise Linux for
x86_64 / ARM 64 8 stehen Sicherheitsupdates für die Module ‘python39:3.9’
und ‘python39-devel:3.9’ bereit. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext
des Red Hat Enterprise Linux 8.6 Releases veröffentlicht.
Für Fedora EPEL 7 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘python3-lxml-4.2.5-5.el7’ im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (02.05.22):
Die Schwachstelle wird mit einem Sicherheitsupdate für ‘rh-
python38-python’, ‘rh-python38-python-lxml’ und ‘rh-python38-python-pip’
in Red Hat Software Collections 1 für RHEL 7 (x86_64) adressiert.
Version 5 (13.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable) steht Version 4.3.2-1+deb10u4 und für
Debian 11 Bullseye (stable) steht Version 4.6.3+dfsg-0.1+deb11u1 von
‘lxml’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (12.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu
18.04 LTS, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates für
‘lxml’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.01.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘python-
lxml-4.6.5-1.fc34’ und ‘python-lxml-4.6.5-1.fc35’ im Status ‘testing’ zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung. Die betroffene Software wird
damit auf Version 4.6.5 aktualisiert.
Version 2 (03.01.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘lxml’ in
Version 3.7.1-1+deb9u5 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (20.12.21):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann die Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Ein erfolgreicher Angriff erfordert die Interaktion eines Benutzers und kann
Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle in ‘mingw-python-lxml’ im Status ‘testing’ zur Verfügung. Die
betroffene Software wird damit auf Version 4.6.5 aktualisiert.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-2650]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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