Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 3 (02.02.22):
Für Fedora 35 steht ein weiteres Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘lua-5.4.4-1.fc35’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2021-43519 zu beheben.
Version 2 (02.02.22):
Für Fedora 34 steht mit ‘lua-5.4.4-1.fc34’ ein neues Sicherheitsupdate im
Status ‘testing’ bereit, mit dem die Schwachstellen adressiert werden.
Fedora erwähnt hier eine zusätzliche Denial-of-Service (DoS)-Schwachstelle
(CVE-2021-43519), die bereits mit ‘lua-5.4.3-4.fc34’ behoben, dort aber
nicht erwähnt wurde. Daher ist kein zusätzliches Sicherheitsupdate
notwendig, auch wenn ‘lua-5.4.3-4.fc34’ sich mittlerweile im Status
‘obsolete’ befindet (Referenz hier entfernt).
Version 1 (28.01.22):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Für Fedora 34 und 35 stehen ‘lua-5.4.3-4’-Pakete im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.Für Fedora 34 und 35 stehen
‘lua-5.4.3-4’-Pakete im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0214]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html