UPDATE: DFN-CERT-2022-0045 Mozilla Firefox, Firefox ESR, Tor Browser: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 11 (01.02.22):
Für Fedora 34 steht erneut ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘firefox-96.0.3-1.fc34’ im Status ‘testing’ bereit, welches das Update
FEDORA-2022-98f862bf34 (Fedora 34, firefox-96.0-1.fc34) ersetzt, das in
den Status ‘obsolete’ überführt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 10 (26.01.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 LTSS und SUSE Linux Enterprise
Debuginfo 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf Basis
von Version 91.5.0 ESR bereit.
Version 9 (20.01.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15, 15 SP1 und 15 SP2 ESPOS und
LTSS, SUSE Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3, SUSE
Linux Enterprise Server 15 LTSS sowie SP1 und SP2 BCL und LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP 15, 15 SP1 und 15 SP2, SUSE Manager Proxy 4.1
und SUSE Manager Server 4.1 stehen Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’
auf Basis von Version 91.5.0 ESR bereit.
Version 8 (20.01.22):
Für openSUSE Leap 15.3 steht ein Sicherheitsupdate für ‘MozillaFirefox’
bereit, um 14 Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (19.01.22):
Für SUSE OpenStack Cloud 8, 9, Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Software Development Kit 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 12
SP3 und 12 SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL, 12 SP3 BCL /
LTSS, 12 SP4 LTSS und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘MozillaFirefox’ bereit, um 14 Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (17.01.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 91.5.0esr-1~deb9u1 bereit.
Version 5 (14.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable) steht Version 91.5.0esr-1~deb10u1 und für
Debian 11 Bullseye (stable) steht Version 91.5.0esr-1~deb11u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu schließen. Das
Sicherheitsupdate für Debian 10 Buster (oldstable) ist derzeit noch nicht
für alle unterstützten Architekturen verfügbar, insbesondere noch nicht
für i386 (32 Bits x86).
Version 4 (14.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04, Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 18.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox 96.0 bereit,
um die betreffenden Schwachstellen zu beheben. Für Fedora 34 und 35 stehen
Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘firefox-96.0-1.fc34’ im Status
‘testing’ und ‘firefox-96.0-1.fc35’ im Status ‘stable’ auf dieselbe
Version bereit. Nach Installation der Updates muss die aktive
Benutzersitzung beendet und neu angemeldet werden.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf
Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen
darzustellen (Spoofing). Mehrere weitere Schwachstellen können lokal
ausgenutzt werden, um Privilegien zu eskalieren sowie ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
96 und Firefox ESR 91.5.0 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
CVE-2022-22749 betrifft nur Firefox für Android und die Schwachstellen
CVE-2022-22736, CVE-2022-22744 und CVE-2022-22746 betreffen nur Firefox auf
Windows-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2022-22750 betrifft Windows und
macOS.

Das Tor-Projekt veröffentlicht den Tor Browser in Version 11.0.4 auf Basis
von Firefox 91.5.0esr als Sicherheitsupdate. Hiermit werden außerdem
NoScript auf Version 11.2.14 aktualisiert und weitere Fehler behoben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0045]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-0045 Mozilla Firefox, Firefox ESR, Tor Browser: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 10 (26.01.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 LTSS und SUSE Linux Enterprise
Debuginfo 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf Basis
von Version 91.5.0 ESR bereit.
Version 9 (20.01.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15, 15 SP1 und 15 SP2 ESPOS und
LTSS, SUSE Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3, SUSE
Linux Enterprise Server 15 LTSS sowie SP1 und SP2 BCL und LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP 15, 15 SP1 und 15 SP2, SUSE Manager Proxy 4.1
und SUSE Manager Server 4.1 stehen Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’
auf Basis von Version 91.5.0 ESR bereit.
Version 8 (20.01.22):
Für openSUSE Leap 15.3 steht ein Sicherheitsupdate für ‘MozillaFirefox’
bereit, um 14 Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (19.01.22):
Für SUSE OpenStack Cloud 8, 9, Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Software Development Kit 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 12
SP3 und 12 SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL, 12 SP3 BCL /
LTSS, 12 SP4 LTSS und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘MozillaFirefox’ bereit, um 14 Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (17.01.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 91.5.0esr-1~deb9u1 bereit.
Version 5 (14.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable) steht Version 91.5.0esr-1~deb10u1 und für
Debian 11 Bullseye (stable) steht Version 91.5.0esr-1~deb11u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu schließen. Das
Sicherheitsupdate für Debian 10 Buster (oldstable) ist derzeit noch nicht
für alle unterstützten Architekturen verfügbar, insbesondere noch nicht
für i386 (32 Bits x86).
Version 4 (14.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04, Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 18.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox 96.0 bereit,
um die betreffenden Schwachstellen zu beheben. Für Fedora 34 und 35 stehen
Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘firefox-96.0-1.fc34’ im Status
‘testing’ und ‘firefox-96.0-1.fc35’ im Status ‘stable’ auf dieselbe
Version bereit. Nach Installation der Updates muss die aktive
Benutzersitzung beendet und neu angemeldet werden.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf
Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen
darzustellen (Spoofing). Mehrere weitere Schwachstellen können lokal
ausgenutzt werden, um Privilegien zu eskalieren sowie ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
96 und Firefox ESR 91.5.0 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
CVE-2022-22749 betrifft nur Firefox für Android und die Schwachstellen
CVE-2022-22736, CVE-2022-22744 und CVE-2022-22746 betreffen nur Firefox auf
Windows-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2022-22750 betrifft Windows und
macOS.

Das Tor-Projekt veröffentlicht den Tor Browser in Version 11.0.4 auf Basis
von Firefox 91.5.0esr als Sicherheitsupdate. Hiermit werden außerdem
NoScript auf Version 11.2.14 aktualisiert und weitere Fehler behoben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0045]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (20.01.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15, 15 SP1 und 15 SP2 ESPOS und
LTSS, SUSE Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3, SUSE
Linux Enterprise Server 15 LTSS sowie SP1 und SP2 BCL und LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP 15, 15 SP1 und 15 SP2, SUSE Manager Proxy 4.1
und SUSE Manager Server 4.1 stehen Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’
auf Basis von Version 91.5.0 ESR bereit.
Version 8 (20.01.22):
Für openSUSE Leap 15.3 steht ein Sicherheitsupdate für ‘MozillaFirefox’
bereit, um 14 Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (19.01.22):
Für SUSE OpenStack Cloud 8, 9, Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Software Development Kit 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 12
SP3 und 12 SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL, 12 SP3 BCL /
LTSS, 12 SP4 LTSS und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘MozillaFirefox’ bereit, um 14 Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (17.01.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 91.5.0esr-1~deb9u1 bereit.
Version 5 (14.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable) steht Version 91.5.0esr-1~deb10u1 und für
Debian 11 Bullseye (stable) steht Version 91.5.0esr-1~deb11u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu schließen. Das
Sicherheitsupdate für Debian 10 Buster (oldstable) ist derzeit noch nicht
für alle unterstützten Architekturen verfügbar, insbesondere noch nicht
für i386 (32 Bits x86).
Version 4 (14.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04, Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 18.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox 96.0 bereit,
um die betreffenden Schwachstellen zu beheben. Für Fedora 34 und 35 stehen
Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘firefox-96.0-1.fc34’ im Status
‘testing’ und ‘firefox-96.0-1.fc35’ im Status ‘stable’ auf dieselbe
Version bereit. Nach Installation der Updates muss die aktive
Benutzersitzung beendet und neu angemeldet werden.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf
Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen
darzustellen (Spoofing). Mehrere weitere Schwachstellen können lokal
ausgenutzt werden, um Privilegien zu eskalieren sowie ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
96 und Firefox ESR 91.5.0 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
CVE-2022-22749 betrifft nur Firefox für Android und die Schwachstellen
CVE-2022-22736, CVE-2022-22744 und CVE-2022-22746 betreffen nur Firefox auf
Windows-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2022-22750 betrifft Windows und
macOS.

Das Tor-Projekt veröffentlicht den Tor Browser in Version 11.0.4 auf Basis
von Firefox 91.5.0esr als Sicherheitsupdate. Hiermit werden außerdem
NoScript auf Version 11.2.14 aktualisiert und weitere Fehler behoben.

Referenzen:

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Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2022-0045 Mozilla Firefox, Firefox ESR, Tor Browser: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (20.01.22):
Für openSUSE Leap 15.3 steht ein Sicherheitsupdate für ‘MozillaFirefox’
bereit, um 14 Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (19.01.22):
Für SUSE OpenStack Cloud 8, 9, Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Software Development Kit 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 12
SP3 und 12 SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL, 12 SP3 BCL /
LTSS, 12 SP4 LTSS und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘MozillaFirefox’ bereit, um 14 Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (17.01.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 91.5.0esr-1~deb9u1 bereit.
Version 5 (14.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable) steht Version 91.5.0esr-1~deb10u1 und für
Debian 11 Bullseye (stable) steht Version 91.5.0esr-1~deb11u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu schließen. Das
Sicherheitsupdate für Debian 10 Buster (oldstable) ist derzeit noch nicht
für alle unterstützten Architekturen verfügbar, insbesondere noch nicht
für i386 (32 Bits x86).
Version 4 (14.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04, Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 18.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox 96.0 bereit,
um die betreffenden Schwachstellen zu beheben. Für Fedora 34 und 35 stehen
Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘firefox-96.0-1.fc34’ im Status
‘testing’ und ‘firefox-96.0-1.fc35’ im Status ‘stable’ auf dieselbe
Version bereit. Nach Installation der Updates muss die aktive
Benutzersitzung beendet und neu angemeldet werden.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf
Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen
darzustellen (Spoofing). Mehrere weitere Schwachstellen können lokal
ausgenutzt werden, um Privilegien zu eskalieren sowie ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
96 und Firefox ESR 91.5.0 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
CVE-2022-22749 betrifft nur Firefox für Android und die Schwachstellen
CVE-2022-22736, CVE-2022-22744 und CVE-2022-22746 betreffen nur Firefox auf
Windows-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2022-22750 betrifft Windows und
macOS.

Das Tor-Projekt veröffentlicht den Tor Browser in Version 11.0.4 auf Basis
von Firefox 91.5.0esr als Sicherheitsupdate. Hiermit werden außerdem
NoScript auf Version 11.2.14 aktualisiert und weitere Fehler behoben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0045]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-0045 Mozilla Firefox, Firefox ESR, Tor Browser: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (19.01.22):
Für SUSE OpenStack Cloud 8, 9, Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Software Development Kit 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 12
SP3 und 12 SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL, 12 SP3 BCL /
LTSS, 12 SP4 LTSS und 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘MozillaFirefox’ bereit, um 14 Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (17.01.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 91.5.0esr-1~deb9u1 bereit.
Version 5 (14.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable) steht Version 91.5.0esr-1~deb10u1 und für
Debian 11 Bullseye (stable) steht Version 91.5.0esr-1~deb11u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu schließen. Das
Sicherheitsupdate für Debian 10 Buster (oldstable) ist derzeit noch nicht
für alle unterstützten Architekturen verfügbar, insbesondere noch nicht
für i386 (32 Bits x86).
Version 4 (14.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04, Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 18.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox 96.0 bereit,
um die betreffenden Schwachstellen zu beheben. Für Fedora 34 und 35 stehen
Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘firefox-96.0-1.fc34’ im Status
‘testing’ und ‘firefox-96.0-1.fc35’ im Status ‘stable’ auf dieselbe
Version bereit. Nach Installation der Updates muss die aktive
Benutzersitzung beendet und neu angemeldet werden.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf
Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen
darzustellen (Spoofing). Mehrere weitere Schwachstellen können lokal
ausgenutzt werden, um Privilegien zu eskalieren sowie ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
96 und Firefox ESR 91.5.0 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
CVE-2022-22749 betrifft nur Firefox für Android und die Schwachstellen
CVE-2022-22736, CVE-2022-22744 und CVE-2022-22746 betreffen nur Firefox auf
Windows-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2022-22750 betrifft Windows und
macOS.

Das Tor-Projekt veröffentlicht den Tor Browser in Version 11.0.4 auf Basis
von Firefox 91.5.0esr als Sicherheitsupdate. Hiermit werden außerdem
NoScript auf Version 11.2.14 aktualisiert und weitere Fehler behoben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0045]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-0045 Mozilla Firefox, Firefox ESR, Tor Browser: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (17.01.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 91.5.0esr-1~deb9u1 bereit.
Version 5 (14.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable) steht Version 91.5.0esr-1~deb10u1 und für
Debian 11 Bullseye (stable) steht Version 91.5.0esr-1~deb11u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu schließen. Das
Sicherheitsupdate für Debian 10 Buster (oldstable) ist derzeit noch nicht
für alle unterstützten Architekturen verfügbar, insbesondere noch nicht
für i386 (32 Bits x86).
Version 4 (14.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04, Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 18.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox 96.0 bereit,
um die betreffenden Schwachstellen zu beheben. Für Fedora 34 und 35 stehen
Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘firefox-96.0-1.fc34’ im Status
‘testing’ und ‘firefox-96.0-1.fc35’ im Status ‘stable’ auf dieselbe
Version bereit. Nach Installation der Updates muss die aktive
Benutzersitzung beendet und neu angemeldet werden.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf
Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen
darzustellen (Spoofing). Mehrere weitere Schwachstellen können lokal
ausgenutzt werden, um Privilegien zu eskalieren sowie ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
96 und Firefox ESR 91.5.0 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
CVE-2022-22749 betrifft nur Firefox für Android und die Schwachstellen
CVE-2022-22736, CVE-2022-22744 und CVE-2022-22746 betreffen nur Firefox auf
Windows-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2022-22750 betrifft Windows und
macOS.

Das Tor-Projekt veröffentlicht den Tor Browser in Version 11.0.4 auf Basis
von Firefox 91.5.0esr als Sicherheitsupdate. Hiermit werden außerdem
NoScript auf Version 11.2.14 aktualisiert und weitere Fehler behoben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0045]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-0045 Mozilla Firefox, Firefox ESR, Tor Browser: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (14.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable) steht Version 91.5.0esr-1~deb10u1 und für
Debian 11 Bullseye (stable) steht Version 91.5.0esr-1~deb11u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu schließen. Das
Sicherheitsupdate für Debian 10 Buster (oldstable) ist derzeit noch nicht
für alle unterstützten Architekturen verfügbar, insbesondere noch nicht
für i386 (32 Bits x86).
Version 4 (14.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04, Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 18.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox 96.0 bereit,
um die betreffenden Schwachstellen zu beheben. Für Fedora 34 und 35 stehen
Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘firefox-96.0-1.fc34’ im Status
‘testing’ und ‘firefox-96.0-1.fc35’ im Status ‘stable’ auf dieselbe
Version bereit. Nach Installation der Updates muss die aktive
Benutzersitzung beendet und neu angemeldet werden.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf
Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen
darzustellen (Spoofing). Mehrere weitere Schwachstellen können lokal
ausgenutzt werden, um Privilegien zu eskalieren sowie ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
96 und Firefox ESR 91.5.0 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
CVE-2022-22749 betrifft nur Firefox für Android und die Schwachstellen
CVE-2022-22736, CVE-2022-22744 und CVE-2022-22746 betreffen nur Firefox auf
Windows-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2022-22750 betrifft Windows und
macOS.

Das Tor-Projekt veröffentlicht den Tor Browser in Version 11.0.4 auf Basis
von Firefox 91.5.0esr als Sicherheitsupdate. Hiermit werden außerdem
NoScript auf Version 11.2.14 aktualisiert und weitere Fehler behoben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0045]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-0045 Mozilla Firefox, Firefox ESR, Tor Browser: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (14.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04, Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 18.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox 96.0 bereit,
um die betreffenden Schwachstellen zu beheben. Für Fedora 34 und 35 stehen
Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘firefox-96.0-1.fc34’ im Status
‘testing’ und ‘firefox-96.0-1.fc35’ im Status ‘stable’ auf dieselbe
Version bereit. Nach Installation der Updates muss die aktive
Benutzersitzung beendet und neu angemeldet werden.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf
Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen
darzustellen (Spoofing). Mehrere weitere Schwachstellen können lokal
ausgenutzt werden, um Privilegien zu eskalieren sowie ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
96 und Firefox ESR 91.5.0 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
CVE-2022-22749 betrifft nur Firefox für Android und die Schwachstellen
CVE-2022-22736, CVE-2022-22744 und CVE-2022-22746 betreffen nur Firefox auf
Windows-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2022-22750 betrifft Windows und
macOS.

Das Tor-Projekt veröffentlicht den Tor Browser in Version 11.0.4 auf Basis
von Firefox 91.5.0esr als Sicherheitsupdate. Hiermit werden außerdem
NoScript auf Version 11.2.14 aktualisiert und weitere Fehler behoben.

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Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf
Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen
darzustellen (Spoofing). Mehrere weitere Schwachstellen können lokal
ausgenutzt werden, um Privilegien zu eskalieren sowie ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

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96 und Firefox ESR 91.5.0 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
CVE-2022-22749 betrifft nur Firefox für Android und die Schwachstellen
CVE-2022-22736, CVE-2022-22744 und CVE-2022-22746 betreffen nur Firefox auf
Windows-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2022-22750 betrifft Windows und
macOS.

Das Tor-Projekt veröffentlicht den Tor Browser in Version 11.0.4 auf Basis
von Firefox 91.5.0esr als Sicherheitsupdate. Hiermit werden außerdem
NoScript auf Version 11.2.14 aktualisiert und weitere Fehler behoben.

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Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Firefox ESR 91.5.0 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen
darzustellen (Spoofing). Mehrere weitere Schwachstellen können lokal
ausgenutzt werden, um Privilegien zu eskalieren sowie ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
96 und Firefox ESR 91.5.0 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
CVE-2022-22749 betrifft nur Firefox für Android und die Schwachstellen
CVE-2022-22736, CVE-2022-22744 und CVE-2022-22746 betreffen nur Firefox auf
Windows-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2022-22750 betrifft Windows und
macOS.

Das Tor-Projekt veröffentlicht den Tor Browser in Version 11.0.4 auf Basis
von Firefox 91.5.0esr als Sicherheitsupdate. Hiermit werden außerdem
NoScript auf Version 11.2.14 aktualisiert und weitere Fehler behoben.

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