UPDATE: DFN-CERT-2022-0046 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (26.01.22):
Für openSUSE Leap 15.3 sowie SUSE Linux Enterprise Workstation Extension
15 SP3 und SP4 stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstellen in ‘MozillaThunderbird’ behoben werden. Die betroffene
Software wird damit auf Version 91.5.0 aktualisiert.
Version 6 (24.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Version 91.5 zur Behebung
dieser sowie mit früheren Versionen behobener Schwachstellen bereit.
Version 5 (21.01.22):
Für Fedora 34 steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’ auf Version
91.5.0 im Status ‘testing’ zur Verfügung.
Version 4 (17.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable), Debian 11 Bullseye (stable) und Debian 9
Stretch (LTS) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Version
91.5 zur Behebung der Schwachstellen bereit.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’
auf Version 91.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 91.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)- und möglicherweise
weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen darzustellen.
Zwei Schwachstellen können lokal ausgenutzt werden, um ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller stellt Thunderbird 91.5.0 als Sicherheitsupdate zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0046]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 6 (24.01.22):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Version 91.5 zur Behebung
dieser sowie mit früheren Versionen behobener Schwachstellen bereit.
Version 5 (21.01.22):
Für Fedora 34 steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’ auf Version
91.5.0 im Status ‘testing’ zur Verfügung.
Version 4 (17.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable), Debian 11 Bullseye (stable) und Debian 9
Stretch (LTS) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Version
91.5 zur Behebung der Schwachstellen bereit.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’
auf Version 91.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 91.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)- und möglicherweise
weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen darzustellen.
Zwei Schwachstellen können lokal ausgenutzt werden, um ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller stellt Thunderbird 91.5.0 als Sicherheitsupdate zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0046]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Historie:

Version 5 (21.01.22):
Für Fedora 34 steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’ auf Version
91.5.0 im Status ‘testing’ zur Verfügung.
Version 4 (17.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable), Debian 11 Bullseye (stable) und Debian 9
Stretch (LTS) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Version
91.5 zur Behebung der Schwachstellen bereit.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’
auf Version 91.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 91.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)- und möglicherweise
weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen darzustellen.
Zwei Schwachstellen können lokal ausgenutzt werden, um ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller stellt Thunderbird 91.5.0 als Sicherheitsupdate zur
Verfügung.

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Mit freundlichen Grüßen,
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Version 4 (17.01.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable), Debian 11 Bullseye (stable) und Debian 9
Stretch (LTS) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Version
91.5 zur Behebung der Schwachstellen bereit.
Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’
auf Version 91.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 91.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)- und möglicherweise
weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen darzustellen.
Zwei Schwachstellen können lokal ausgenutzt werden, um ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller stellt Thunderbird 91.5.0 als Sicherheitsupdate zur
Verfügung.

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Mit freundlichen Grüßen,
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Version 3 (13.01.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop) (x86_64),
Red Hat Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support und 8.4 Extended
Update Support (aarch64, x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server –
AUS / TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’
auf Version 91.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) und Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 91.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)- und möglicherweise
weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen darzustellen.
Zwei Schwachstellen können lokal ausgenutzt werden, um ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller stellt Thunderbird 91.5.0 als Sicherheitsupdate zur
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Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (12.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)- und möglicherweise
weitere Angriffe durchzuführen sowie falsche Informationen darzustellen.
Zwei Schwachstellen können lokal ausgenutzt werden, um ebenfalls Denial-of-
Service (DoS)- und weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller stellt Thunderbird 91.5.0 als Sicherheitsupdate zur
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