UPDATE: DFN-CERT-2022-0043 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (19.01.22):
Für die Distribution openSUSE Leap 15.3 und SUSE Linux Enterprise Module
for Web Scripting 15 SP3 stehen Sicherheitsupdates für ‘nodejs14’ und
‘nodejs12’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Für SUSE Linux
Enterprise Module for Web Scripting 12 steht ebenfalls ein
Sicherheitsupdate für ‘nodejs14’ zur Verfügung.
Version 3 (14.01.22):
Für Fedora 34 Modular und Fedora 35 Modular stehen Sicherheitsupdates in
Form der Pakete ‘nodejs-12-3420220113124632.058368ca’ bzw.
‘nodejs-12-3520220113124632.f27b74a8’ im Status ‘testing’ bereit, um
Node.js auf Version 12.22.9 ‘Erbium’ (LTS) zu aktualisieren und die
Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Es stehen die Pakete ‘nodejs-14.18.3-1.fc34’ und ‘nodejs-16.13.2-1.fc35’
für Fedora 34 und 35 und die Pakete ‘nodejs-14-3420220111194720.058368ca’,
‘nodejs-16-3420220111194631.058368ca’,
‘nodejs-14-3520220111194720.f27b74a8’ sowie
‘nodejs-16-3520220111194631.f27b74a8’ für Fedora 34 Modular und Fedora 35
Modular bereit, um Node.js auf die Versionen 14.18.3 bzw. 16.13.2 zu
aktualisieren und die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (11.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht zu
ihrer Behebung die Versionen 17.3.1 (Current), 16.13.2 (LTS), 14.18.3 (LTS)
und 12.22.9 (LTS) von Node.js als Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0043]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-0043 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (14.01.22):
Für Fedora 34 Modular und Fedora 35 Modular stehen Sicherheitsupdates in
Form der Pakete ‘nodejs-12-3420220113124632.058368ca’ bzw.
‘nodejs-12-3520220113124632.f27b74a8’ im Status ‘testing’ bereit, um
Node.js auf Version 12.22.9 ‘Erbium’ (LTS) zu aktualisieren und die
Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.01.22):
Es stehen die Pakete ‘nodejs-14.18.3-1.fc34’ und ‘nodejs-16.13.2-1.fc35’
für Fedora 34 und 35 und die Pakete ‘nodejs-14-3420220111194720.058368ca’,
‘nodejs-16-3420220111194631.058368ca’,
‘nodejs-14-3520220111194720.f27b74a8’ sowie
‘nodejs-16-3520220111194631.f27b74a8’ für Fedora 34 Modular und Fedora 35
Modular bereit, um Node.js auf die Versionen 14.18.3 bzw. 16.13.2 zu
aktualisieren und die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (11.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht zu
ihrer Behebung die Versionen 17.3.1 (Current), 16.13.2 (LTS), 14.18.3 (LTS)
und 12.22.9 (LTS) von Node.js als Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0043]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 2 (13.01.22):
Es stehen die Pakete ‘nodejs-14.18.3-1.fc34’ und ‘nodejs-16.13.2-1.fc35’
für Fedora 34 und 35 und die Pakete ‘nodejs-14-3420220111194720.058368ca’,
‘nodejs-16-3420220111194631.058368ca’,
‘nodejs-14-3520220111194720.f27b74a8’ sowie
‘nodejs-16-3520220111194631.f27b74a8’ für Fedora 34 Modular und Fedora 35
Modular bereit, um Node.js auf die Versionen 14.18.3 bzw. 16.13.2 zu
aktualisieren und die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (11.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht zu
ihrer Behebung die Versionen 17.3.1 (Current), 16.13.2 (LTS), 14.18.3 (LTS)
und 12.22.9 (LTS) von Node.js als Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0043]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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