Zwei Sicherheitslücken in dem All in One SEO WordPress Plug-in haben zur Folge, dass entfernte Angreifer Befehle auf dem betroffenen System ausführen können. Des Weiteren sind auch SQL-Injection-Attacken gegen das System möglich. Damit kann der Angreifer Inhalte der Datenbank manipulieren.
Die erste Schwachstelle befindet sich in dem REST-API und erlaubt es dem Angreifer eigenen Programmcode auf das System zu laden. Das Problem liegt in einer fehlerhaften Berechtigungsprüfung. Die zweite Schwachstelle entsteht durch Fehler bei der Kontrolle von Benutzereingaben beim Verarbeiten von SQL-Anfragen.
Die beiden Sicherheitslecks wurden in der Version 4.1.5.3 geschlossen.
