Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 3 (22.12.21):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE MicroOS 5.1 sowie die SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP3, Module for Desktop Applications 15
SP3 und Module for Basesystem 15 SP3 stehen Sicherheitsupdates für
‘openssh’ bereit, um diese Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (18.06.21):
Für Fedora 33 steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit, mit
dem die Schwachstelle in ‘openssh’ adressiert wird.
Version 1 (11.03.21):
Neues Advisory
Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle aus der Ferne
ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen oder
möglicherweise beliebigen Programmcode auszuführen. Ein erfolgreicher
Angriff erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Canonical stellt für Ubuntu 20.10 und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates
für OpenSSH bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-0519]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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angemessener Weise hinzuweisen.
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