In der aktuell vermehrt verwendeten Zoom-Software haben die Entwickler kürzlich zwei Sicherheitslücken korrigiert. Bei einer der beiden Schwachstellen handelt es sich um einen Fehler, der einen Pufferüberlauf ermöglicht. Ein entfernter Angreifer kann dadurch den Zoom-Client zum Absturz bringen oder unter Umständen auch Befehle mit den Rechten des Anwenders ausführen.
Ein weiterer Programmierfehler in der Zoom-Software führt dazu, dass ein Angreifer Speicherbereiche des Clients einsehen kann. Ein entfernter Angreifer kann dadurch möglicherweise an sensitive Informationen gelangen.
