Instaclustr veröffentlicht Shotover-Proxy als Open Source

Instaclustr, Anbieter einer integrierten Datenmanagement-Plattform basierend auf Open-Source-Technologien, hat das im Unternehmen entwickelte Shotover-Proxy-Projekt vollständig als Open Source veröffentlicht.

Man wolle mit dem Schritt die Wertschätzung der Community und der Open-Source-Prinzipien unterstreichen, teilt das Unternehmen mit. Mit dem L7-Data-Layer-Proxy sollen Nutzer den Fluss von aktiven Datenbankabfragen steuern, verwalten und modifizieren können, so Instaclustr.

Shotover soll Probleme beim Betrieb von Datenbanken lösen helfen, die in der Verwendung von Datenmodellen, Querys oder auch Datenbanken selbst begründet sind, teilt der Anbieter mit. In der Regel seien Probleme in Produktionsumgebungen mit schwierigen Anwendungs- oder Schemaänderungen verbunden und IT-Teams fragten sich dann, ob nicht der Einsatz einer anderen Datenbank besser gewesen wäre.

Shotover entschärft die Problematik, indem es Anwendungen von Datenlokalisierung, Performance und Storage entkopple. Die Lösung biete vordefinierte Transformationen, mit denen Teams Abfragen, die aus einer beliebigen Anzahl von Quellen an eine entsprechende Anzahl von Upstream-Datenbanken gehen, modifizieren, weiterleiten und steuern können.

Zu den Features zähl auch die Datenverschlüsselung auf Feldebene mit gemeinsamer Schlüsselverwaltung für alle Datenbanken. Auch das Daten-Routing zu mehreren Datenbanken, um bestimmte Abfrage- und Performance-Kapazitäten zu nutzen sei möglich. Auf der Webseite von Shotover gibt es mehr Informationen. Auf Github sind die Daten zu finden.

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