UPDATE: DFN-CERT-2021-1537 Oracle MySQL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die vollständige Kompromittierung der Software

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (08.10.21):
Canonical veröffentlicht für die Distribution Ubuntu 16.04 ESM ein
Sicherheitsupdate auf die MySQL Version 5.7.35, um die betreffenden
Schwachstellen zu adressieren.
Version 5 (23.09.21):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) steht ein Sicherheitsupdate für das
Modul ‘mysql:8.0’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben. ‘mysql’ wird
damit auf Version 8.0.26 aktualisiert. Hiermit werden wiederum zahlreiche
weitere Schwachstellen adressiert, welche bereits mit den Oracle Critical
Patch Update Advisories vom Oktober 2020, Januar 2021 und April 2021
behoben wurden.
Version 4 (21.09.21):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64, aarch64), 8.4 Extended Update
Support 8.4 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – AUS
/ TUS 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für das Modul ‘mysql:8.0’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben. ‘mysql’ wird damit auf Version
8.0.26 aktualisiert. Hiermit werden zahlreiche weitere Schwachstellen
adressiert, welche bereits mit den Oracle Critical Patch Update Advisories
vom Oktober 2020, Januar 2021 und April 2021 behoben wurden.
Version 3 (18.08.21):
Für Fedora 33 (Modular) und 34 (Modular) stehen Sicherheitsupdates auf die
MySQL Version 8.0.26 im Status ‘testing’ bereit.
Version 2 (27.07.21):
Canonical veröffentlicht für die Distributionen Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 21.04 Sicherheitsupdates auf die MySQL Version 8.0.26. Für Ubuntu
18.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate auf die MySQL Version 5.7.35 zur
Verfügung.
Version 1 (21.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer, der in den meisten Fällen über niedrige oder erweiterte
Privilegien verfügen muss, kann mehrere Schwachstellen in verschiedenen
Komponenten der Oracle Produkte MySQL Server, MySQL Connectors, MySQL
Cluster und MySQL Enterprise Monitor aus der Ferne ausnutzen, um die
Software vollständig zu kompromittieren, Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
eine weitere Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Oracle veröffentlicht anlässlich des Patchtags im Juli 2021 Updates zur
Behebung der Schwachstellen für die unterstützten Oracle Produkte MySQL
Server auf die Versionen 5.7.35 und 8.0.26, MySQL Cluster auf die Version
8.0.26, MySQL Connectors auf die Version 8.0.26 und MySQL Enterprise Monitor
auf die Version 8.0.24.

Weiterhin informiert Oracle darüber, dass mit dem Patch für die
Schwachstelle CVE-2021-22884 auch die Schwachstellen CVE-2021-22883 und
CVE-2021-23840, mit dem Patch für CVE-2021-22901 auch die Schwachstellen
CVE-2021-22897 und CVE-2021-22898, mit dem Patch für CVE-2021-25122 auch die
Schwachstelle CVE-2021-25329 und mit dem Patch für CVE-2021-3450 auch die
Schwachstelle CVE-2021-3449 adressiert werden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1537]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 5 (23.09.21):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) steht ein Sicherheitsupdate für das
Modul ‘mysql:8.0’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben. ‘mysql’ wird
damit auf Version 8.0.26 aktualisiert. Hiermit werden wiederum zahlreiche
weitere Schwachstellen adressiert, welche bereits mit den Oracle Critical
Patch Update Advisories vom Oktober 2020, Januar 2021 und April 2021
behoben wurden.
Version 4 (21.09.21):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64, aarch64), 8.4 Extended Update
Support 8.4 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – AUS
/ TUS 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für das Modul ‘mysql:8.0’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben. ‘mysql’ wird damit auf Version
8.0.26 aktualisiert. Hiermit werden zahlreiche weitere Schwachstellen
adressiert, welche bereits mit den Oracle Critical Patch Update Advisories
vom Oktober 2020, Januar 2021 und April 2021 behoben wurden.
Version 3 (18.08.21):
Für Fedora 33 (Modular) und 34 (Modular) stehen Sicherheitsupdates auf die
MySQL Version 8.0.26 im Status ‘testing’ bereit.
Version 2 (27.07.21):
Canonical veröffentlicht für die Distributionen Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 21.04 Sicherheitsupdates auf die MySQL Version 8.0.26. Für Ubuntu
18.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate auf die MySQL Version 5.7.35 zur
Verfügung.
Version 1 (21.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer, der in den meisten Fällen über niedrige oder erweiterte
Privilegien verfügen muss, kann mehrere Schwachstellen in verschiedenen
Komponenten der Oracle Produkte MySQL Server, MySQL Connectors, MySQL
Cluster und MySQL Enterprise Monitor aus der Ferne ausnutzen, um die
Software vollständig zu kompromittieren, Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
eine weitere Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Oracle veröffentlicht anlässlich des Patchtags im Juli 2021 Updates zur
Behebung der Schwachstellen für die unterstützten Oracle Produkte MySQL
Server auf die Versionen 5.7.35 und 8.0.26, MySQL Cluster auf die Version
8.0.26, MySQL Connectors auf die Version 8.0.26 und MySQL Enterprise Monitor
auf die Version 8.0.24.

Weiterhin informiert Oracle darüber, dass mit dem Patch für die
Schwachstelle CVE-2021-22884 auch die Schwachstellen CVE-2021-22883 und
CVE-2021-23840, mit dem Patch für CVE-2021-22901 auch die Schwachstellen
CVE-2021-22897 und CVE-2021-22898, mit dem Patch für CVE-2021-25122 auch die
Schwachstelle CVE-2021-25329 und mit dem Patch für CVE-2021-3450 auch die
Schwachstelle CVE-2021-3449 adressiert werden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1537]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 4 (21.09.21):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64, aarch64), 8.4 Extended Update
Support 8.4 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – AUS
/ TUS 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für das Modul ‘mysql:8.0’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben. ‘mysql’ wird damit auf Version
8.0.26 aktualisiert. Hiermit werden zahlreiche weitere Schwachstellen
adressiert, welche bereits mit den Oracle Critical Patch Update Advisories
vom Oktober 2020, Januar 2021 und April 2021 behoben wurden.
Version 3 (18.08.21):
Für Fedora 33 (Modular) und 34 (Modular) stehen Sicherheitsupdates auf die
MySQL Version 8.0.26 im Status ‘testing’ bereit.
Version 2 (27.07.21):
Canonical veröffentlicht für die Distributionen Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 21.04 Sicherheitsupdates auf die MySQL Version 8.0.26. Für Ubuntu
18.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate auf die MySQL Version 5.7.35 zur
Verfügung.
Version 1 (21.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer, der in den meisten Fällen über niedrige oder erweiterte
Privilegien verfügen muss, kann mehrere Schwachstellen in verschiedenen
Komponenten der Oracle Produkte MySQL Server, MySQL Connectors, MySQL
Cluster und MySQL Enterprise Monitor aus der Ferne ausnutzen, um die
Software vollständig zu kompromittieren, Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
eine weitere Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Oracle veröffentlicht anlässlich des Patchtags im Juli 2021 Updates zur
Behebung der Schwachstellen für die unterstützten Oracle Produkte MySQL
Server auf die Versionen 5.7.35 und 8.0.26, MySQL Cluster auf die Version
8.0.26, MySQL Connectors auf die Version 8.0.26 und MySQL Enterprise Monitor
auf die Version 8.0.24.

Weiterhin informiert Oracle darüber, dass mit dem Patch für die
Schwachstelle CVE-2021-22884 auch die Schwachstellen CVE-2021-22883 und
CVE-2021-23840, mit dem Patch für CVE-2021-22901 auch die Schwachstellen
CVE-2021-22897 und CVE-2021-22898, mit dem Patch für CVE-2021-25122 auch die
Schwachstelle CVE-2021-25329 und mit dem Patch für CVE-2021-3450 auch die
Schwachstelle CVE-2021-3449 adressiert werden.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1537]

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Version 3 (18.08.21):
Für Fedora 33 (Modular) und 34 (Modular) stehen Sicherheitsupdates auf die
MySQL Version 8.0.26 im Status ‘testing’ bereit.
Version 2 (27.07.21):
Canonical veröffentlicht für die Distributionen Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 21.04 Sicherheitsupdates auf die MySQL Version 8.0.26. Für Ubuntu
18.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate auf die MySQL Version 5.7.35 zur
Verfügung.
Version 1 (21.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer, der in den meisten Fällen über niedrige oder erweiterte
Privilegien verfügen muss, kann mehrere Schwachstellen in verschiedenen
Komponenten der Oracle Produkte MySQL Server, MySQL Connectors, MySQL
Cluster und MySQL Enterprise Monitor aus der Ferne ausnutzen, um die
Software vollständig zu kompromittieren, Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
eine weitere Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Oracle veröffentlicht anlässlich des Patchtags im Juli 2021 Updates zur
Behebung der Schwachstellen für die unterstützten Oracle Produkte MySQL
Server auf die Versionen 5.7.35 und 8.0.26, MySQL Cluster auf die Version
8.0.26, MySQL Connectors auf die Version 8.0.26 und MySQL Enterprise Monitor
auf die Version 8.0.24.

Weiterhin informiert Oracle darüber, dass mit dem Patch für die
Schwachstelle CVE-2021-22884 auch die Schwachstellen CVE-2021-22883 und
CVE-2021-23840, mit dem Patch für CVE-2021-22901 auch die Schwachstellen
CVE-2021-22897 und CVE-2021-22898, mit dem Patch für CVE-2021-25122 auch die
Schwachstelle CVE-2021-25329 und mit dem Patch für CVE-2021-3450 auch die
Schwachstelle CVE-2021-3449 adressiert werden.

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Verfügung.
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Ein Angreifer, der in den meisten Fällen über niedrige oder erweiterte
Privilegien verfügen muss, kann mehrere Schwachstellen in verschiedenen
Komponenten der Oracle Produkte MySQL Server, MySQL Connectors, MySQL
Cluster und MySQL Enterprise Monitor aus der Ferne ausnutzen, um die
Software vollständig zu kompromittieren, Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
eine weitere Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Oracle veröffentlicht anlässlich des Patchtags im Juli 2021 Updates zur
Behebung der Schwachstellen für die unterstützten Oracle Produkte MySQL
Server auf die Versionen 5.7.35 und 8.0.26, MySQL Cluster auf die Version
8.0.26, MySQL Connectors auf die Version 8.0.26 und MySQL Enterprise Monitor
auf die Version 8.0.24.

Weiterhin informiert Oracle darüber, dass mit dem Patch für die
Schwachstelle CVE-2021-22884 auch die Schwachstellen CVE-2021-22883 und
CVE-2021-23840, mit dem Patch für CVE-2021-22901 auch die Schwachstellen
CVE-2021-22897 und CVE-2021-22898, mit dem Patch für CVE-2021-25122 auch die
Schwachstelle CVE-2021-25329 und mit dem Patch für CVE-2021-3450 auch die
Schwachstelle CVE-2021-3449 adressiert werden.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1537]

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