Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 5 (28.07.21):
Für SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, SUSE Linux Enterprise Server
15 LTSS und SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS /
LTSS stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus-1’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 4 (13.07.20):
Für die Red Hat Enterprise Linux Produkte Server, Workstation und for
Scientific Computing 7 stehen Sicherheitsupdates bereit, welche die
Schwachstelle CVE-2020-12049 adressieren.
Version 3 (17.06.20):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 19.10, Ubuntu 18.04 LTS,
Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘dbus’ bereit, womit die Schwachstelle CVE-2020-12049 adressiert wird.
Version 2 (08.06.20):
Für Debian 8 Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ auf
Version 1.8.22-0+deb8u3 zur Verfügung, welches die Schwachstelle
CVE-2020-12049 adressiert.
Version 1 (04.06.20):
Neues Advisory
Zwei Schwachstellen ermöglichen einem lokalen Angreifer die Durchführung von
Denial-of-Service (DoS)-Angriffen.
Für Fedora 31 und 32 wird die Software auf die Version 1.12.18 aktualisiert,
um die Schwachstellen zu beheben. Die Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘dbus-1.12.18-1’ befinden sich im Status ‘testing’.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-1162]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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angemessener Weise hinzuweisen.
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