UPDATE: DFN-CERT-2021-1500 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (20.07.21):
Für die Distribution openSUSE Leap 15.2 stehen Sicherheitsupdates für
‘nodejs10’ auf Version 10.24.1, ‘nodejs12’ auf Version 12.22.2 und
‘nodejs14’ auf Version 14.17.2 zur Verfügung, die im Fall von ‘nodejs14’
einen Teil der Schwachstellen und ansonsten alle aufgeführten
Schwachstellen adressieren.
Version 3 (16.07.21):
Für openSUSE Leap 15.3 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für
‘nodejs10’ auf die Version 10.24.1 bereit, mit dem alle aufgeführten
Schwachstellen behoben werden.
Version 2 (16.07.21):
Für SUSE Manager Proxy, Server und Retail Branch Server jeweils in Version
4.0, Enterprise Storage 6, CaaS Platform 4.0, die SUSE Linux Enterprise
Produkte Server for SAP 15 und 15 SP1, Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL und 15
SP1 LTSS, High Performance Computing 15 /15 SP1 LTSS/ESPOS stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs10’ auf Version 10.24.1 zur Verfügung, die
alle aufgeführten Schwachstellen adressieren. Für SUSE Linux Enterprise
Module for Web Scripting 15 SP2 und SP3 sowie openSUSE Leap 15.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs14’ auf Version 14.17.2 bereit, welche die
Schwachstellen CVE-2020-7774, CVE-2021-22918, CVE-2021-23362 und
CVE-2021-27290 adressieren.
Version 1 (15.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

SUSE veröffentlicht für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 12
Sicherheitsupdates auf die Node.js Versionen 14.17.2, 12.22.2 und 10.24.1
sowie für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 15 SP2 und SP3 auf
die Node.js Version 12.22.2. Mittels der Updates werden die referenzierten
Schwachstellen oder im Fall des Updates für ‘nodejs14’ ein Teil der
aufgeführten Schwachstellen behoben.
Für die Distribution openSUSE Leap 15.3 steht ein Sicherheitsupdate für
‘nodejs12’ auf die Version 12.22.2 bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1500]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2021-1500 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (16.07.21):
Für openSUSE Leap 15.3 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für
‘nodejs10’ auf die Version 10.24.1 bereit, mit dem alle aufgeführten
Schwachstellen behoben werden.
Version 2 (16.07.21):
Für SUSE Manager Proxy, Server und Retail Branch Server jeweils in Version
4.0, Enterprise Storage 6, CaaS Platform 4.0, die SUSE Linux Enterprise
Produkte Server for SAP 15 und 15 SP1, Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL und 15
SP1 LTSS, High Performance Computing 15 /15 SP1 LTSS/ESPOS stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs10’ auf Version 10.24.1 zur Verfügung, die
alle aufgeführten Schwachstellen adressieren. Für SUSE Linux Enterprise
Module for Web Scripting 15 SP2 und SP3 sowie openSUSE Leap 15.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs14’ auf Version 14.17.2 bereit, welche die
Schwachstellen CVE-2020-7774, CVE-2021-22918, CVE-2021-23362 und
CVE-2021-27290 adressieren.
Version 1 (15.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

SUSE veröffentlicht für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 12
Sicherheitsupdates auf die Node.js Versionen 14.17.2, 12.22.2 und 10.24.1
sowie für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 15 SP2 und SP3 auf
die Node.js Version 12.22.2. Mittels der Updates werden die referenzierten
Schwachstellen oder im Fall des Updates für ‘nodejs14’ ein Teil der
aufgeführten Schwachstellen behoben.
Für die Distribution openSUSE Leap 15.3 steht ein Sicherheitsupdate für
‘nodejs12’ auf die Version 12.22.2 bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1500]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Für SUSE Manager Proxy, Server und Retail Branch Server jeweils in Version
4.0, Enterprise Storage 6, CaaS Platform 4.0, die SUSE Linux Enterprise
Produkte Server for SAP 15 und 15 SP1, Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL und 15
SP1 LTSS, High Performance Computing 15 /15 SP1 LTSS/ESPOS stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs10’ auf Version 10.24.1 zur Verfügung, die
alle aufgeführten Schwachstellen adressieren. Für SUSE Linux Enterprise
Module for Web Scripting 15 SP2 und SP3 sowie openSUSE Leap 15.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs14’ auf Version 14.17.2 bereit, welche die
Schwachstellen CVE-2020-7774, CVE-2021-22918, CVE-2021-23362 und
CVE-2021-27290 adressieren.
Version 1 (15.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

SUSE veröffentlicht für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 12
Sicherheitsupdates auf die Node.js Versionen 14.17.2, 12.22.2 und 10.24.1
sowie für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 15 SP2 und SP3 auf
die Node.js Version 12.22.2. Mittels der Updates werden die referenzierten
Schwachstellen oder im Fall des Updates für ‘nodejs14’ ein Teil der
aufgeführten Schwachstellen behoben.
Für die Distribution openSUSE Leap 15.3 steht ein Sicherheitsupdate für
‘nodejs12’ auf die Version 12.22.2 bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1500]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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