Im Auftrag von VMware hat der Marktforscher Opinion Matters weltweit 3542 CIOs, CTOs und CISOs im Dezember 2020 online zu Auswirkungen von Cyberangriffen und Sicherheitslücken befragt. 71 Prozent der befragten Unternehmen verzeichneten dabei Cyberangriffe aufgrund zunehmender Tätigkeit von zu Hause, teilt VMware mit.
Der Global Security Insights Report will Erkenntnisse über die Bedrohungslage, Angriffs- und Verteidigungstrends liefern. Eine dieser Erkenntnisse sei mangelnde Priorität trotz eines Anstiegs von Angriffen, heißt es im Report. 90 Prozent der Befragten hätten von Sicherheitsverstößen in den letzten zwölf Monaten berichtet, von denen 91 Prozent als schwerwiegend eingestuft worden seien. Dennoch sagten nur 53 Prozent der Befragten, dass sie im nächsten Jahr eine gravierende Sicherheitsverletzung befürchten, und weniger als die Hälfte (47 Prozent) habe Sicherheitsrichtlinien und -Maßnahmen zur Risikominderung aktualisiert.
89 Prozent der Befragten berichten bei der Befragung von einer steigenden Anzahl von Angriffen. Bei 71 Prozent der Angriffe sei die Tätigkeit im Homeoffice als Ursache ausgemacht. 77 Prozent seien zudem der Ansicht, dass die Angriffe ausgefeilter seien. Cloud-basierte Angriffe seien die häufigste Angriffsart im vergangenen Jahr gewesen, heißt es im Report und als Hauptursachen gelten Ransomware (18 Prozent) und Drittanbieter-Apps (14 Prozent).
Anwendungen und Workloads stellen die größten Risiken für Datenlecks dar, hat die Befragung ergeben. 63 Prozent sind der Meinung, dass sie einen besseren Überblick über Daten und Anwendungen benötigen, um Angriffe vorzubeugen. 61 Prozent der Befragten berichten außerdem, dass ihr Führungsteam aufgrund der zunehmenden Bedrohung und des Schadens durch Cyberattacken zunehmend Bedenken hat, neue Anwendungen auf den Markt zu bringen.

Erkenntnisse des Reports. Quelle: VMware



