Red Hat stellt Openshift 4.8 vor

Red Hat veröffentlicht voraussichtlich im Juli seine Kubernetes-Plattform Openshift in Version 4.8. Die Basis bildet Kubernetes 1.21.

Zudem ist die CRI-O 1.21-Laufzeitschnittstelle dabei. Zu den Neuerungen zählt Red Hat auch IPv6-/IPv4-Dual-Stack- und IPv6-Single-Stack-Support. Damit bleiben Anwendungen interoperabel, die in Umgebungen laufen, die IPv6 zusätzlich zu IPv4 verwenden. Das sei etwa bei Cloud-nativen Netzwerkfunktionen für die Telekommunikation und für Regierungsbehörden der Fall, die IPv6-Funktionen benötigen, teilt Red Hat mit.

Mit den Openshift-Pipelines seien Anwender zudem in der Lage, ihre Pipelines zur Anwendungsbereitstellung neben ihrem Anwendungsquellcode in Git-Repositories zu deklarieren, zu versionieren und Änderungen nachzuverfolgen, so Red Hat. Entwickler bekämen damit den Git-Workflow an die Hand, um die Bereitstellung ihrer CI-/CD-Pipelines zu automatisieren. Zur Verwaltung ihrer Pipelines können Entwickler einen Git-Commit als Prüfpfad hinterlassen. Der werde dann während des gesamten Lebenszyklus aktualisiert.

Die Openshift-Konsole bete nun die Möglichkeit für Spring-Boot-Entwickler, lokal zu coden und zu testen, bevor sie den Code weiter verbreiten, heißt es von Red Hat. Als Vorschau dabei sind die Openshift Serverless Funktionen. Die ermöglichen es Entwicklern, Funktionen auf Openshift zu erstellen und auszuführen.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Nach oben