UPDATE: DFN-CERT-2021-0950 FluidSynth: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (28.05.21):
Für Fedora EPEL 7 stehen nun die Pakete ‘audacious-plugins-4.0.5-4.el7’
und ‘fluidsynth-2.1.8-4.el7’ als Sicherheitsupdate im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben (CVE-2021-28421 hinzugefügt). Das
frühere Update FEDORA-EPEL-2021-f17367545f (Fedora EPEL 7,
fluidsynth-2.1.8-4.el7) befindet sich im Status ‘unpushed’ (Referenz hier
entfernt).
Version 1 (05.05.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen. Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche
Privilegien erforderlich. Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion
eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann
Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Fedora EPEL 7 steht das Paket ‘fluidsynth-2.1.8-4.el7’ als
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-0950]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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