UPDATE: DFN-CERT-2021-0821 Oracle MySQL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die vollständige Kompromittierung der Software

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (14.05.21):
Canonical stellt für Ubuntu 21.04, Ubuntu 20.10, Ubuntu 20.04 LTS und
Ubuntu 18.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘mysql-8.0’ bzw. ‘mysql-5.7’
bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (05.05.21):
Für Fedora 32 (Modular), 33 (Modular) und 34 (Modular) stehen
Sicherheitsupdates auf die MySQL Version 8.0.24 im Status ‘testing’
bereit.
Version 1 (21.04.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer, der in den meisten Fällen über niedrige oder erweiterte
Privilegien verfügen muss, kann mehrere Schwachstellen in verschiedenen
Komponenten der Oracle Produkte MySQL Server, MySQL Workbench, MySQL Cluster
und MySQL Enterprise Monitor aus der Ferne ausnutzen, um die Software
vollständig zu kompromittieren, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen, Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen und
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer zwei weitere
Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen und einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zwei Schwachstellen erfordern
die Interaktion eines Benutzers.

Oracle veröffentlicht anlässlich des Patchtags im April 2021 Updates zur
Behebung der Schwachstellen für die unterstützten Oracle Produkte MySQL
Server auf die Versionen 5.7.34 und 8.0.24, MySQL Cluster auf die Version
8.0.24, MySQL Workbench auf die Version 8.0.24 und MySQL Enterprise Monitor
auf die Version 8.0.24.

Weiterhin informiert Oracle darüber, dass mit dem Patch für die
Schwachstelle CVE-2020-17530 auch die Schwachstellen CVE-2019-0230 und
CVE-2019-0233, mit dem Patch für CVE-2019-7317 auch die Schwachstelle
CVE-2018-14550, mit dem Patch für CVE-2021-23841 auch die Schwachstelle
CVE-2021-23840, mit dem Patch für CVE-2021-3449 auch die Schwachstelle
CVE-2021-3450 und mit dem Patch für CVE-2021-3450 auch die Schwachstelle
CVE-2021-3449 adressiert werden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-0821]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2021-0821 Oracle MySQL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die vollständige Kompromittierung der Software

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (05.05.21):
Für Fedora 32 (Modular), 33 (Modular) und 34 (Modular) stehen
Sicherheitsupdates auf die MySQL Version 8.0.24 im Status ‘testing’
bereit.
Version 1 (21.04.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer, der in den meisten Fällen über niedrige oder erweiterte
Privilegien verfügen muss, kann mehrere Schwachstellen in verschiedenen
Komponenten der Oracle Produkte MySQL Server, MySQL Workbench, MySQL Cluster
und MySQL Enterprise Monitor aus der Ferne ausnutzen, um die Software
vollständig zu kompromittieren, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen, Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen und
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer zwei weitere
Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen und einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zwei Schwachstellen erfordern
die Interaktion eines Benutzers.

Oracle veröffentlicht anlässlich des Patchtags im April 2021 Updates zur
Behebung der Schwachstellen für die unterstützten Oracle Produkte MySQL
Server auf die Versionen 5.7.34 und 8.0.24, MySQL Cluster auf die Version
8.0.24, MySQL Workbench auf die Version 8.0.24 und MySQL Enterprise Monitor
auf die Version 8.0.24.

Weiterhin informiert Oracle darüber, dass mit dem Patch für die
Schwachstelle CVE-2020-17530 auch die Schwachstellen CVE-2019-0230 und
CVE-2019-0233, mit dem Patch für CVE-2019-7317 auch die Schwachstelle
CVE-2018-14550, mit dem Patch für CVE-2021-23841 auch die Schwachstelle
CVE-2021-23840, mit dem Patch für CVE-2021-3449 auch die Schwachstelle
CVE-2021-3450 und mit dem Patch für CVE-2021-3450 auch die Schwachstelle
CVE-2021-3449 adressiert werden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-0821]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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