UPDATE: DFN-CERT-2020-1842 Squid: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. HTTP-Request-Smuggling- / Splitting-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (30.12.20):
Für SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 LTSS und SUSE Linux Enterprise
Debuginfo 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘squid’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (07.09.20):
Für openSUSE Leap 15.2 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate bereit, womit
‘squid’ auf Version 4.13 aktualisiert wird.
Version 7 (07.09.20):
Für openSUSE Leap 15.1 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate bereit, womit
‘squid’ auf Version 4.13 aktualisiert wird.
Version 6 (03.09.20):
Für SUSE OpenStack Cloud 7, 8 und 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 8 und 9
sowie die SUSE Linux Enterprise Produkte Storage 5, Server 12 SP2 BCL /
LTSS, 12 SP3 BCL/ LTSS und 12 SP4 LTSS sowie Server for SAP 12 SP2, 12 SP3
und 12 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘squid’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (02.09.20):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 12 SP5 und 15 LTSS, Server
for SAP 15, Module for Server Applications 15 SP1 und 15 SP2 sowie High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS stehen Sicherheitsupdates bereit.
Version 4 (28.08.20):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘squid’ in
Version 4.6-1+deb10u4 bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Canonical
stellt ein Sicherheitsupdate für Ubuntu 20.04 LTS zur Verfügung.
Version 3 (27.08.20):
Für Fedora 31 und 32 stehen Sicherheitsupdates auf die Squid Version 4.13
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (25.08.20):
Zu diesen drei Schwachstellen stehen inzwischen detailliertere
Informationen zur Verfügung.
Version 1 (24.08.20):
Neues Advisory

Zwei Schwachstellen ermöglichen einem entfernten Angreifer mit üblichen
Benutzerrechten die Durchführung von HTTP-Request-Smuggling- bzw. Splitting-
Angriffen, welche die Vergiftung des Caches (Cache-Poisoning) ermöglichen.
Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten betroffener
Systeme haben. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten die Durchführung eines Denial-of-
Service (DoS)-Angriffs.

Das Squid-Projekt bestätigt die Schwachstellen und stellt die Version 4.13
und 5.0.4 sowie Patches für ältere Versionen als Sicherheitsupdates bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-1842]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 8 (07.09.20):
Für openSUSE Leap 15.2 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate bereit, womit
‘squid’ auf Version 4.13 aktualisiert wird.
Version 7 (07.09.20):
Für openSUSE Leap 15.1 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate bereit, womit
‘squid’ auf Version 4.13 aktualisiert wird.
Version 6 (03.09.20):
Für SUSE OpenStack Cloud 7, 8 und 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 8 und 9
sowie die SUSE Linux Enterprise Produkte Storage 5, Server 12 SP2 BCL /
LTSS, 12 SP3 BCL/ LTSS und 12 SP4 LTSS sowie Server for SAP 12 SP2, 12 SP3
und 12 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘squid’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (02.09.20):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 12 SP5 und 15 LTSS, Server
for SAP 15, Module for Server Applications 15 SP1 und 15 SP2 sowie High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS stehen Sicherheitsupdates bereit.
Version 4 (28.08.20):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘squid’ in
Version 4.6-1+deb10u4 bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Canonical
stellt ein Sicherheitsupdate für Ubuntu 20.04 LTS zur Verfügung.
Version 3 (27.08.20):
Für Fedora 31 und 32 stehen Sicherheitsupdates auf die Squid Version 4.13
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (25.08.20):
Zu diesen drei Schwachstellen stehen inzwischen detailliertere
Informationen zur Verfügung.
Version 1 (24.08.20):
Neues Advisory

Zwei Schwachstellen ermöglichen einem entfernten Angreifer mit üblichen
Benutzerrechten die Durchführung von HTTP-Request-Smuggling- bzw. Splitting-
Angriffen, welche die Vergiftung des Caches (Cache-Poisoning) ermöglichen.
Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten betroffener
Systeme haben. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten die Durchführung eines Denial-of-
Service (DoS)-Angriffs.

Das Squid-Projekt bestätigt die Schwachstellen und stellt die Version 4.13
und 5.0.4 sowie Patches für ältere Versionen als Sicherheitsupdates bereit.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-1842]

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Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Version 7 (07.09.20):
Für openSUSE Leap 15.1 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate bereit, womit
‘squid’ auf Version 4.13 aktualisiert wird.
Version 6 (03.09.20):
Für SUSE OpenStack Cloud 7, 8 und 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 8 und 9
sowie die SUSE Linux Enterprise Produkte Storage 5, Server 12 SP2 BCL /
LTSS, 12 SP3 BCL/ LTSS und 12 SP4 LTSS sowie Server for SAP 12 SP2, 12 SP3
und 12 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘squid’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (02.09.20):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 12 SP5 und 15 LTSS, Server
for SAP 15, Module for Server Applications 15 SP1 und 15 SP2 sowie High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS stehen Sicherheitsupdates bereit.
Version 4 (28.08.20):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘squid’ in
Version 4.6-1+deb10u4 bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Canonical
stellt ein Sicherheitsupdate für Ubuntu 20.04 LTS zur Verfügung.
Version 3 (27.08.20):
Für Fedora 31 und 32 stehen Sicherheitsupdates auf die Squid Version 4.13
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (25.08.20):
Zu diesen drei Schwachstellen stehen inzwischen detailliertere
Informationen zur Verfügung.
Version 1 (24.08.20):
Neues Advisory

Zwei Schwachstellen ermöglichen einem entfernten Angreifer mit üblichen
Benutzerrechten die Durchführung von HTTP-Request-Smuggling- bzw. Splitting-
Angriffen, welche die Vergiftung des Caches (Cache-Poisoning) ermöglichen.
Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten betroffener
Systeme haben. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten die Durchführung eines Denial-of-
Service (DoS)-Angriffs.

Das Squid-Projekt bestätigt die Schwachstellen und stellt die Version 4.13
und 5.0.4 sowie Patches für ältere Versionen als Sicherheitsupdates bereit.

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Für SUSE OpenStack Cloud 7, 8 und 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 8 und 9
sowie die SUSE Linux Enterprise Produkte Storage 5, Server 12 SP2 BCL /
LTSS, 12 SP3 BCL/ LTSS und 12 SP4 LTSS sowie Server for SAP 12 SP2, 12 SP3
und 12 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘squid’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (02.09.20):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 12 SP5 und 15 LTSS, Server
for SAP 15, Module for Server Applications 15 SP1 und 15 SP2 sowie High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS stehen Sicherheitsupdates bereit.
Version 4 (28.08.20):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘squid’ in
Version 4.6-1+deb10u4 bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Canonical
stellt ein Sicherheitsupdate für Ubuntu 20.04 LTS zur Verfügung.
Version 3 (27.08.20):
Für Fedora 31 und 32 stehen Sicherheitsupdates auf die Squid Version 4.13
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (25.08.20):
Zu diesen drei Schwachstellen stehen inzwischen detailliertere
Informationen zur Verfügung.
Version 1 (24.08.20):
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Zwei Schwachstellen ermöglichen einem entfernten Angreifer mit üblichen
Benutzerrechten die Durchführung von HTTP-Request-Smuggling- bzw. Splitting-
Angriffen, welche die Vergiftung des Caches (Cache-Poisoning) ermöglichen.
Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten betroffener
Systeme haben. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten die Durchführung eines Denial-of-
Service (DoS)-Angriffs.

Das Squid-Projekt bestätigt die Schwachstellen und stellt die Version 4.13
und 5.0.4 sowie Patches für ältere Versionen als Sicherheitsupdates bereit.

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Version 5 (02.09.20):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 12 SP5 und 15 LTSS, Server
for SAP 15, Module for Server Applications 15 SP1 und 15 SP2 sowie High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS stehen Sicherheitsupdates bereit.
Version 4 (28.08.20):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘squid’ in
Version 4.6-1+deb10u4 bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Canonical
stellt ein Sicherheitsupdate für Ubuntu 20.04 LTS zur Verfügung.
Version 3 (27.08.20):
Für Fedora 31 und 32 stehen Sicherheitsupdates auf die Squid Version 4.13
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (25.08.20):
Zu diesen drei Schwachstellen stehen inzwischen detailliertere
Informationen zur Verfügung.
Version 1 (24.08.20):
Neues Advisory

Zwei Schwachstellen ermöglichen einem entfernten Angreifer mit üblichen
Benutzerrechten die Durchführung von HTTP-Request-Smuggling- bzw. Splitting-
Angriffen, welche die Vergiftung des Caches (Cache-Poisoning) ermöglichen.
Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten betroffener
Systeme haben. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten die Durchführung eines Denial-of-
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Das Squid-Projekt bestätigt die Schwachstellen und stellt die Version 4.13
und 5.0.4 sowie Patches für ältere Versionen als Sicherheitsupdates bereit.

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Version 4.6-1+deb10u4 bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Canonical
stellt ein Sicherheitsupdate für Ubuntu 20.04 LTS zur Verfügung.
Version 3 (27.08.20):
Für Fedora 31 und 32 stehen Sicherheitsupdates auf die Squid Version 4.13
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (25.08.20):
Zu diesen drei Schwachstellen stehen inzwischen detailliertere
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Version 1 (24.08.20):
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Zwei Schwachstellen ermöglichen einem entfernten Angreifer mit üblichen
Benutzerrechten die Durchführung von HTTP-Request-Smuggling- bzw. Splitting-
Angriffen, welche die Vergiftung des Caches (Cache-Poisoning) ermöglichen.
Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten betroffener
Systeme haben. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten die Durchführung eines Denial-of-
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Das Squid-Projekt bestätigt die Schwachstellen und stellt die Version 4.13
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Version 1 (24.08.20):
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Benutzerrechten die Durchführung von HTTP-Request-Smuggling- bzw. Splitting-
Angriffen, welche die Vergiftung des Caches (Cache-Poisoning) ermöglichen.
Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten betroffener
Systeme haben. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten die Durchführung eines Denial-of-
Service (DoS)-Angriffs.

Das Squid-Projekt bestätigt die Schwachstellen und stellt die Version 4.13
und 5.0.4 sowie Patches für ältere Versionen als Sicherheitsupdates bereit.

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Neues Advisory

Zwei Schwachstellen ermöglichen einem entfernten Angreifer mit üblichen
Benutzerrechten die Durchführung von HTTP-Request-Smuggling- bzw. Splitting-
Angriffen, welche die Vergiftung des Caches (Cache-Poisoning) ermöglichen.
Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten betroffener
Systeme haben. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten die Durchführung eines Denial-of-
Service (DoS)-Angriffs.

Das Squid-Projekt bestätigt die Schwachstellen und stellt die Version 4.13
und 5.0.4 sowie Patches für ältere Versionen als Sicherheitsupdates bereit.

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