Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 4 (15.12.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop, for
Scientific Computing) (x86_64) sowie Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64)
stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 3 (15.12.20):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 2 (14.12.20):
Red Hat veröffentlicht für Enterprise Linux 8 (x86_64, aarch64),
Enterprise Linux Extended Update Support 8.1 / 8.2 (x86_64, aarch64),
CodeReady Linux Builder 8 (x86_64, aarch64), CodeReady Linux Builder
Extended Update Support 8.1 / 8.2 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat
Enterprise Linux Server AUS / TUS 8.2 (x86_64) Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle.
Version 1 (09.11.20):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in libexif vermutlich aus der Ferne
ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen. Für die Ausnutzung der
Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘libexif’ in
Version 0.6.21-2+deb9u5 bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Für Debian
10 Buster (stable) wird die Schwachstelle in Version 0.6.21-5.1+deb10u5
behoben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-2442]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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angemessener Weise hinzuweisen.
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