Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 8 (23.11.20):
Für openSUSE Leap 15.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘SDL’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (17.11.20):
Für openSUSE Leap 15.2 steht ein Sicherheitsupdate für ‘SDL’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (10.11.20):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP1 und 15
SP2 stehen Sicherheitsupdates für ‘SDL’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 5 (26.10.20):
Für SUSE Linux Enterprise Software Development Kit und Server jeweils in
Version 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘SDL’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (26.11.19):
Für Oracle Linux 8 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 3 (25.11.19):
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux Produkte Server 7, 7.7
AUS, 7.7 EUS, 7.7 TUS, Workstation 7, Desktop 7, for Scientific Computing
7 und Compute Node 7.7 EUS ebenfalls Sicherheitsupdates für SDL bereit.
Version 2 (25.11.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.1 EUS stehen Sicherheitsupdates für
verschiedene Hardward-Plattformen bereit, um die Schwachstelle in SDL zu
beheben.
Version 1 (02.09.19):
Neues Advisory
Eine Schwachstelle in SDL (Simple DirectMedia Layer) ermöglicht einem
entfernten Angreifer die Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs
und möglicherweise weiterer nicht näher spezifizierte Angriffe. Ein
erfolgreicher Angriff erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 29 und 30 stehen die Pakete ‘SDL-1.2.15-40.fc29’ und
‘SDL-1.2.15-41.fc30’ als Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ zur Behebung
der Schwachstelle bereit.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-1814]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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