Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 5 (10.11.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 7.6 Extended Update Support (Server 7.6 AUS
und 7.6 TUS, 7 ARM sowie 7.6 EUS (x86_64) und EUS Compute Node (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘unixODBC’ zur Behebung der Schwachstellen
bereit.
Version 4 (07.08.19):
Red Hat veröffentlicht für die Red Hat Enterprise Linux 7 Produktvarianten
for Scientific Computing, Desktop, Workstation und Server
Sicherheitsupdates für unixODBC, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (15.08.18):
Für die Distributionen Fedora 27 und Fedora 28 wird unixODBC auf die
Version 2.3.7 aktualisiert, um die beiden Schwachstellen zu beheben. Die
Sicherheitsupdates in Form von ‘unixODBC-2.3.7-1’-Paketen befinden sich im
Status ‘testing’.
Version 2 (29.06.18):
Für openSUSE Leap 42.3 ein Sicherheitsupdate für unixODBC auf Version
2.3.6 bereit.
Version 1 (28.06.18):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen. Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind
unterschiedliche Privilegien erforderlich.
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server und
Desktop jeweils in Version 12 SP3 stehen Sicherheitsupdates für ‘unixOBCD’
zur Behebung der Schwachstellen bereit.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-1251]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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