Einer Studie des Personaldienstleisters Robert Half zufolge, vertrauen rund 32 Prozent der 300 befragten deutsche Führungskräfte trotz Corona auf eine positive Entwicklung des eigenen Unternehmens bis Ende 2020.
42 Prozent der Befragten Manager mit Personalverantwortung (General Manager, CIOs, CFOs) gaben an, dass keine Auswirkungen aufgrund der Pandemie zu spüren waren. Als Gründe dafür nannten 31 Prozent der Befragten die Gesetzes- und Regulierungsänderungen. Auch das zu erwartende Wirtschaftklima nach COVID-19 stimmt 31 Prozent der Befragten positiv. 26 Prozent erwarten sogar eine Ausweitung der Geschäftsmöglichkeiten.
Zu den Investitionen befragt, gaben die Manager an, das sie bis Ende des Jahres in die Automatisierung von Prozessen und die digitale Transformation investieren wollen (22 Prozent). 21 Prozent der befragten CFOs wollen die Kosten senken. 20 Prozent investieren in IT-Sicherheit und den Schutz von Unternehmensdaten.
77 Prozent der befragten Unternehmen haben während der COVID-19-Pandemie aus dem Homeoffice neue Mitarbeiter eingestellt oder eingearbeitet. Und 83 Prozent wollen Arbeitnehmer außerhalb der eigenen Region einstellen und die verstärkt remote arbeiten lassen.
Die Studie wurde im Juli 2020 im Auftrag von Robert Half durchgeführt. Befragt wurden 1502 Manager mit Personalverantwortung (General Manager, CIOs, CFOs) in kleinen (50-249 Mitarbeiter), mittelgroßen (250-499 Mitarbeiter) und großen (500+ Mitarbeiter) Unternehmen in Belgien (300 Teilnehmer), Brasilien (300 Teilnehmer), Deutschland (300 Teilnehmer), Frankreich (301 Teilnehmer) und Großbritannien (301 Teilnehmer).



