UPDATE: DFN-CERT-2020-1569 ClamAV: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (06.08.20):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘clamav’ auf
Version 0.102.4+dfsg-0+deb9u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (28.07.20):
Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 12.04 ESM, 14.04 ESM, 16.04
LTS, 18.04 LTS und 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘clamav’ bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (20.07.20):
Neues Advisory

Zwei Schwachstellen ermöglichen einem entfernten Angreifer die Durchführung
von Denial-of-Service (DoS)-Angriffen. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht
einem lokalen Angreifer mit üblichen Benutzerrechten die Manipulation von
Dateien.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt ClamAV Version
0.102.4 zu deren Behebung bereit.

Für Fedora 31, 32 und Fedora EPEL 7 und 8 stehen Sicherheitsupdates im
Status ‘testing’ zur Behebung der Schwachstellen bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-1569]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2020-1569 ClamAV: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (28.07.20):
Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 12.04 ESM, 14.04 ESM, 16.04
LTS, 18.04 LTS und 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘clamav’ bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (20.07.20):
Neues Advisory

Zwei Schwachstellen ermöglichen einem entfernten Angreifer die Durchführung
von Denial-of-Service (DoS)-Angriffen. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht
einem lokalen Angreifer mit üblichen Benutzerrechten die Manipulation von
Dateien.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt ClamAV Version
0.102.4 zu deren Behebung bereit.

Für Fedora 31, 32 und Fedora EPEL 7 und 8 stehen Sicherheitsupdates im
Status ‘testing’ zur Behebung der Schwachstellen bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-1569]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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