UPDATE: DFN-CERT-2018-1491 FUSE: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (27.07.20):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate für ‘fuse’ zur
Verfügung, um die Schwachstelle zu schließen.
Version 8 (27.03.19):
Für Fedora 28 und 29 stehen Sicherheitsupdates für ‘fuse’ auf Version
2.9.9 im Status ‘testing’ bereit, welche diese Schwachstelle beheben.
Version 7 (11.02.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server
und Debuginfo in der Version 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘fuse’
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 6 (30.10.18):
Red Hat stellt im Rahmen der Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux
7.6 Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit, mit denen die Schwachstelle
behoben wird. Die Updates stehen damit unter anderem für Red Hat
Enterprise Linux Server, Workstation und Desktop 7, für Red Hat Enterprise
Linux for Scientific Computing 7 und Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 7
zur Verfügung.
Version 5 (23.10.18):
Für openSUSE Leap 42.3 und 15.0 stehen Sicherheitsupdates für das Paket
‘fuse’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.10.18):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 steht ein
Sicherheitsupdate für ‘fuse’ bereit.
Version 3 (18.10.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server
und Desktop jeweils in Version 12 SP3, SUSE Container-as-a-Service (CaaS)
Platform ALL und 3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit.
Version 2 (16.08.18):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘fuse’ zur Verfügung.
Version 1 (30.07.18):
Neues Advisory

Ein lokaler Angreifer mit üblichen Benutzerrechten kann eine Schwachstelle
in FUSE ausnutzen, um ein FUSE-Dateisystem mit der Option ‘allow_other’
einzubinden, dadurch andere Systembenutzer zum Zugriff auf dieses
Dateisystem zu verleiten und weitere Angriffe durchzuführen.

Der Hersteller stellt libfuse 2.9.8 und 3.2.5 als Sicherheitsupdates bereit.
Debian stellt für Debian Stretch (stable) ein Backport-Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-1491]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 8 (27.03.19):
Für Fedora 28 und 29 stehen Sicherheitsupdates für ‘fuse’ auf Version
2.9.9 im Status ‘testing’ bereit, welche diese Schwachstelle beheben.
Version 7 (11.02.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server
und Debuginfo in der Version 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘fuse’
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 6 (30.10.18):
Red Hat stellt im Rahmen der Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux
7.6 Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit, mit denen die Schwachstelle
behoben wird. Die Updates stehen damit unter anderem für Red Hat
Enterprise Linux Server, Workstation und Desktop 7, für Red Hat Enterprise
Linux for Scientific Computing 7 und Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 7
zur Verfügung.
Version 5 (23.10.18):
Für openSUSE Leap 42.3 und 15.0 stehen Sicherheitsupdates für das Paket
‘fuse’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.10.18):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 steht ein
Sicherheitsupdate für ‘fuse’ bereit.
Version 3 (18.10.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server
und Desktop jeweils in Version 12 SP3, SUSE Container-as-a-Service (CaaS)
Platform ALL und 3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit.
Version 2 (16.08.18):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘fuse’ zur Verfügung.
Version 1 (30.07.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
FUSE ausnutzen, um ein FUSE-Dateisystem mit der Option ‘allow_other’
einzubinden, dadurch andere Systembenutzer zum Zugriff auf dieses
Dateisystem verleiten und weitere Angriffe durchführen.

Der Hersteller stellt libfuse 2.9.8 und 3.2.5 als Sicherheitsupdates bereit.
Debian stellt für Debian Stretch (stable) ein Backport-Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-1491]

Mit freundlichen Grüßen,
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Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server
und Debuginfo in der Version 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘fuse’
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 6 (30.10.18):
Red Hat stellt im Rahmen der Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux
7.6 Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit, mit denen die Schwachstelle
behoben wird. Die Updates stehen damit unter anderem für Red Hat
Enterprise Linux Server, Workstation und Desktop 7, für Red Hat Enterprise
Linux for Scientific Computing 7 und Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 7
zur Verfügung.
Version 5 (23.10.18):
Für openSUSE Leap 42.3 und 15.0 stehen Sicherheitsupdates für das Paket
‘fuse’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.10.18):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 steht ein
Sicherheitsupdate für ‘fuse’ bereit.
Version 3 (18.10.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server
und Desktop jeweils in Version 12 SP3, SUSE Container-as-a-Service (CaaS)
Platform ALL und 3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit.
Version 2 (16.08.18):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘fuse’ zur Verfügung.
Version 1 (30.07.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
FUSE ausnutzen, um ein FUSE-Dateisystem mit der Option ‘allow_other’
einzubinden, dadurch andere Systembenutzer zum Zugriff auf dieses
Dateisystem verleiten und weitere Angriffe durchführen.

Der Hersteller stellt libfuse 2.9.8 und 3.2.5 als Sicherheitsupdates bereit.
Debian stellt für Debian Stretch (stable) ein Backport-Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

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Version 6 (30.10.18):
Red Hat stellt im Rahmen der Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux
7.6 Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit, mit denen die Schwachstelle
behoben wird. Die Updates stehen damit unter anderem für Red Hat
Enterprise Linux Server, Workstation und Desktop 7, für Red Hat Enterprise
Linux for Scientific Computing 7 und Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 7
zur Verfügung.
Version 5 (23.10.18):
Für openSUSE Leap 42.3 und 15.0 stehen Sicherheitsupdates für das Paket
‘fuse’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.10.18):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 steht ein
Sicherheitsupdate für ‘fuse’ bereit.
Version 3 (18.10.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server
und Desktop jeweils in Version 12 SP3, SUSE Container-as-a-Service (CaaS)
Platform ALL und 3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit.
Version 2 (16.08.18):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘fuse’ zur Verfügung.
Version 1 (30.07.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
FUSE ausnutzen, um ein FUSE-Dateisystem mit der Option ‘allow_other’
einzubinden, dadurch andere Systembenutzer zum Zugriff auf dieses
Dateisystem verleiten und weitere Angriffe durchführen.

Der Hersteller stellt libfuse 2.9.8 und 3.2.5 als Sicherheitsupdates bereit.
Debian stellt für Debian Stretch (stable) ein Backport-Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

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Für openSUSE Leap 42.3 und 15.0 stehen Sicherheitsupdates für das Paket
‘fuse’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.10.18):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 steht ein
Sicherheitsupdate für ‘fuse’ bereit.
Version 3 (18.10.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server
und Desktop jeweils in Version 12 SP3, SUSE Container-as-a-Service (CaaS)
Platform ALL und 3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit.
Version 2 (16.08.18):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘fuse’ zur Verfügung.
Version 1 (30.07.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
FUSE ausnutzen, um ein FUSE-Dateisystem mit der Option ‘allow_other’
einzubinden, dadurch andere Systembenutzer zum Zugriff auf dieses
Dateisystem verleiten und weitere Angriffe durchführen.

Der Hersteller stellt libfuse 2.9.8 und 3.2.5 als Sicherheitsupdates bereit.
Debian stellt für Debian Stretch (stable) ein Backport-Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

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Version 3 (18.10.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server
und Desktop jeweils in Version 12 SP3, SUSE Container-as-a-Service (CaaS)
Platform ALL und 3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit.
Version 2 (16.08.18):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘fuse’ zur Verfügung.
Version 1 (30.07.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
FUSE ausnutzen, um ein FUSE-Dateisystem mit der Option ‘allow_other’
einzubinden, dadurch andere Systembenutzer zum Zugriff auf dieses
Dateisystem verleiten und weitere Angriffe durchführen.

Der Hersteller stellt libfuse 2.9.8 und 3.2.5 als Sicherheitsupdates bereit.
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und Desktop jeweils in Version 12 SP3, SUSE Container-as-a-Service (CaaS)
Platform ALL und 3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘fuse’ bereit.
Version 2 (16.08.18):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘fuse’ zur Verfügung.
Version 1 (30.07.18):
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Ein lokaler, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
FUSE ausnutzen, um ein FUSE-Dateisystem mit der Option ‘allow_other’
einzubinden, dadurch andere Systembenutzer zum Zugriff auf dieses
Dateisystem verleiten und weitere Angriffe durchführen.

Der Hersteller stellt libfuse 2.9.8 und 3.2.5 als Sicherheitsupdates bereit.
Debian stellt für Debian Stretch (stable) ein Backport-Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

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Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘fuse’ zur Verfügung.
Version 1 (30.07.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
FUSE ausnutzen, um ein FUSE-Dateisystem mit der Option ‘allow_other’
einzubinden, dadurch andere Systembenutzer zum Zugriff auf dieses
Dateisystem verleiten und weitere Angriffe durchführen.

Der Hersteller stellt libfuse 2.9.8 und 3.2.5 als Sicherheitsupdates bereit.
Debian stellt für Debian Stretch (stable) ein Backport-Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

Referenzen:

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