Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 1 (15.07.20):
Neues Advisory
Mehrere Schwachstellen ermöglichen einem entfernten Angreifer mit üblichen
Benutzerrechten verschiedene Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe, die
Eskalation von Privilegien, die Ausführung beliebigen Programmcodes mit den
Rechten des Dienstes, das Ausspähen von Informationen und die Darstellung
falscher Informationen. Weitere Schwachstellen ermöglichen einem Angreifer
die Ausführung beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes oder
des Benutzers sowie das Ausspähen von Informationen. Mehrere Angriffe
bedürfen der Interaktion eines Benutzers. Dazu gehören beispielsweise das
Herunterladen und Öffnen speziell präparierter Dokumente oder E-Mails, der
Besuch von Webseiten und die Verarbeitung manipulierter Eingabedaten.
Der Hersteller informiert darüber, dass die Schwachstellen weder öffentlich
bekannt sind, noch aktiv ausgenutzt werden. Die Schwachstellen
CVE-2020-1025, CVE-2020-1147, CVE-2020-1349 und CVE-2020-1439 werden vom
Hersteller als kritisch (‘critical’) eingestuft. Die Schwachstelle
CVE-2020-1349 kann bereits in der Dokumentenvorschau ausgenutzt werden.
Microsoft adressiert diese Schwachstellen im Rahmen des Patchtags im Juli
2020. Die verfügbaren Sicherheitsupdates können im Microsoft Security Update
Guide über die Kategorie ‘Microsoft Office’ identifiziert werden.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-1516]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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angemessener Weise hinzuweisen.
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