Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 4 (08.07.20):
Für SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 15 SP2 steht ein
Sicherheitsupdate für ‘libEMF’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (18.06.20):
Für openSUSE Leap 15.1 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstellen in libEMF behoben werden.
Version 2 (15.06.20):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Workstation Extension 15 SP1, SP4
und SP5 sowie Software Development Kit 12 SP4 und SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘libEMF’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (19.05.20):
Neues Advisory
Mehrere Schwachstellen in libEMF ermöglichen einem meist entfernten
Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes, das Ausspähen von
Informationen, die Durchführung von Denial-of-Service (DoS)-Angriffen und
möglicherweise die Durchführung weiterer, nicht näher spezifizierter
Angriffe. Für die erfolgreiche Ausnutzung einer der Schwachstellen wird die
Interaktion eines Benutzers benötigt.
Für Fedora 30 und 31 stehen Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ zur
Behebung der Schwachstellen bereit.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-1057]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
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