Die aufgrund der Corona-Krise virtuell abgehaltene gemeinsame Konferenz von Opensuse und Libreoffice findet nach jüngsten Informationen zwei Tage später als geplant vom 15. bis 17. Oktober 2020 statt.
Außerdem haben die Veranstalter die Länge der Vorträge gekürzt. Um die Aufmerksamkeit der Zuschauer nicht zu verlieren wolle man mit 15-minütigen Kurztalks, 30-minütigen normalen Vorträgen und 60-minütigen Workgroup-Sessions arbeiten, teilt Opensuses Community-Manager Douglas DeMaio mit. Die Kürzung ermögliche auch ein besseres Pausenmanagement und Extrazeit für Fragen nach den Talks. Der Call for Papers läuft noch bis 21. Juli.
Vortragende mit schmaler Bandbreite können ihren Vortrag auch als Video einreichen, lässt DeMaio wissen. Die für die Konferenz verwendete Live-Plattform erlaube es dem Vortragenden, dann dennoch sein Video anzuhalten, und vor und zurückzuspulen.
In diesem Jahr feiert Opensuse sein 15jähriges Bestehen und Libreoffice wird zehn Jahre alt. Die beiden Projekte haben sich deshalb entschlossen, ihre jährliche Konferenz gemeinsam abzuhalten. Aus Opensuse und Libreoffice haben die beiden Projekte das Kürzel OSLO für die Konferenz extrahiert.




